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Datenschutzerklärung

Einleitung und Überblick

Wir haben diese Datenschutzerklärung (Fassung 08.07.2024-112826085) verfasst, um Ihnen gemäß der Vorgaben der Datenschutz-Grundverordnung (EU) 2016/679 und anwendbaren nationalen Gesetzen zu erklären, welche personenbezogenen Daten (kurz Daten) wir als Verantwortliche – und die von uns beauftragten Auftragsverarbeiter (z. B. Provider) – verarbeiten, zukünftig verarbeiten werden und welche rechtmäßigen Möglichkeiten Sie haben. Die verwendeten Begriffe sind geschlechtsneutral zu verstehen.
Kurz gesagt: Wir informieren Sie umfassend über Daten, die wir über Sie verarbeiten.

Datenschutzerklärungen klingen für gewöhnlich sehr technisch und verwenden juristische Fachbegriffe. Diese Datenschutzerklärung soll Ihnen hingegen die wichtigsten Dinge so einfach und transparent wie möglich beschreiben. Soweit es der Transparenz förderlich ist, werden technische Begriffe leserfreundlich erklärt, Links zu weiterführenden Informationen geboten und Grafiken zum Einsatz gebracht. Wir informieren damit in klarer und einfacher Sprache, dass wir im Rahmen unserer Geschäftstätigkeiten nur dann personenbezogene Daten verarbeiten, wenn eine entsprechende gesetzliche Grundlage gegeben ist. Das ist sicher nicht möglich, wenn man möglichst knappe, unklare und juristisch-technische Erklärungen abgibt, so wie sie im Internet oft Standard sind, wenn es um Datenschutz geht. Ich hoffe, Sie finden die folgenden Erläuterungen interessant und informativ und vielleicht ist die eine oder andere Information dabei, die Sie noch nicht kannten.
Wenn trotzdem Fragen bleiben, möchten wir Sie bitten, sich an die unten bzw. im Impressum genannte verantwortliche Stelle zu wenden, den vorhandenen Links zu folgen und sich weitere Informationen auf Drittseiten anzusehen. Unsere Kontaktdaten finden Sie selbstverständlich auch im Impressum.

Anwendungsbereich

Diese Datenschutzerklärung gilt für alle von uns im Unternehmen verarbeiteten personenbezogenen Daten und für alle personenbezogenen Daten, die von uns beauftragte Firmen (Auftragsverarbeiter) verarbeiten. Mit personenbezogenen Daten meinen wir Informationen im Sinne des Art. 4 Nr. 1 DSGVO wie zum Beispiel Name, E-Mail-Adresse und postalische Anschrift einer Person. Die Verarbeitung personenbezogener Daten sorgt dafür, dass wir unsere Dienstleistungen und Produkte anbieten und abrechnen können, sei es online oder offline. Der Anwendungsbereich dieser Datenschutzerklärung umfasst:

  • alle Onlineauftritte (Websites, Onlineshops), die wir betreiben
  • Social Media Auftritte und E-Mail-Kommunikation
  • mobile Apps für Smartphones und andere Geräte

Kurz gesagt: Die Datenschutzerklärung gilt für alle Bereiche, in denen personenbezogene Daten im Unternehmen über die genannten Kanäle strukturiert verarbeitet werden. Sollten wir außerhalb dieser Kanäle mit Ihnen in Rechtsbeziehungen eintreten, werden wir Sie gegebenenfalls gesondert informieren.

Rechtsgrundlagen

In der folgenden Datenschutzerklärung geben wir Ihnen transparente Informationen zu den rechtlichen Grundsätzen und Vorschriften, also den Rechtsgrundlagen der Datenschutz-Grundverordnung, die uns ermöglichen, personenbezogene Daten zu verarbeiten.
Was das EU-Recht betrifft, beziehen wir uns auf die VERORDNUNG (EU) 2016/679 DES EUROPÄISCHEN PARLAMENTS UND DES RATES vom 27. April 2016. Diese Datenschutz-Grundverordnung der EU können Sie selbstverständlich online auf EUR-Lex, dem Zugang zum EU-Recht, unter https://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/ALL/?uri=celex%3A32016R0679 nachlesen.

Wir verarbeiten Ihre Daten nur, wenn mindestens eine der folgenden Bedingungen zutrifft:

  1. Einwilligung (Artikel 6 Absatz 1 lit. a DSGVO): Sie haben uns Ihre Einwilligung gegeben, Daten zu einem bestimmten Zweck zu verarbeiten. Ein Beispiel wäre die Speicherung Ihrer eingegebenen Daten eines Kontaktformulars.
  2. Vertrag (Artikel 6 Absatz 1 lit. b DSGVO): Um einen Vertrag oder vorvertragliche Verpflichtungen mit Ihnen zu erfüllen, verarbeiten wir Ihre Daten. Wenn wir zum Beispiel einen Kaufvertrag mit Ihnen abschließen, benötigen wir vorab personenbezogene Informationen.
  3. Rechtliche Verpflichtung (Artikel 6 Absatz 1 lit. c DSGVO): Wenn wir einer rechtlichen Verpflichtung unterliegen, verarbeiten wir Ihre Daten. Zum Beispiel sind wir gesetzlich verpflichtet Rechnungen für die Buchhaltung aufzuheben. Diese enthalten in der Regel personenbezogene Daten.
  4. Berechtigte Interessen (Artikel 6 Absatz 1 lit. f DSGVO): Im Falle berechtigter Interessen, die Ihre Grundrechte nicht einschränken, behalten wir uns die Verarbeitung personenbezogener Daten vor. Wir müssen zum Beispiel gewisse Daten verarbeiten, um unsere Website sicher und wirtschaftlich effizient betreiben zu können. Diese Verarbeitung ist somit ein berechtigtes Interesse.

Weitere Bedingungen wie die Wahrnehmung von Aufnahmen im öffentlichen Interesse und Ausübung öffentlicher Gewalt sowie dem Schutz lebenswichtiger Interessen treten bei uns in der Regel nicht auf. Soweit eine solche Rechtsgrundlage doch einschlägig sein sollte, wird diese an der entsprechenden Stelle ausgewiesen.

Zusätzlich zu der EU-Verordnung gelten auch noch nationale Gesetze:

  • In Österreich ist dies das Bundesgesetz zum Schutz natürlicher Personen bei der Verarbeitung personenbezogener Daten (Datenschutzgesetz), kurz DSG.
  • In Deutschland gilt das Bundesdatenschutzgesetz, kurz BDSG.

Sofern weitere regionale oder nationale Gesetze zur Anwendung kommen, informieren wir Sie in den folgenden Abschnitten darüber.

Kontaktdaten des Verantwortlichen

Sollten Sie Fragen zum Datenschutz oder zur Verarbeitung personenbezogener Daten haben, finden Sie nachfolgend die Kontaktdaten der verantwortlichen Person bzw. Stelle:
Farida Trade e.U.
Wexstr. 24/5/17
1200 Wien, Österreich

E-Mail: [email protected]

Telefon: +4369919004143

Impressum: https://www.fightero-sports.com/impressum/

Speicherdauer

Dass wir personenbezogene Daten nur so lange speichern, wie es für die Bereitstellung unserer Dienstleistungen und Produkte unbedingt notwendig ist, gilt als generelles Kriterium bei uns. Das bedeutet, dass wir personenbezogene Daten löschen, sobald der Grund für die Datenverarbeitung nicht mehr vorhanden ist. In einigen Fällen sind wir gesetzlich dazu verpflichtet, bestimmte Daten auch nach Wegfall des ursprüngliches Zwecks zu speichern, zum Beispiel zu Zwecken der Buchführung.

Sollten Sie die Löschung Ihrer Daten wünschen oder die Einwilligung zur Datenverarbeitung widerrufen, werden die Daten so rasch wie möglich und soweit keine Pflicht zur Speicherung besteht, gelöscht.

Über die konkrete Dauer der jeweiligen Datenverarbeitung informieren wir Sie weiter unten, sofern wir weitere Informationen dazu haben.

Rechte laut Datenschutz-Grundverordnung

Gemäß Artikel 13, 14 DSGVO informieren wir Sie über die folgenden Rechte, die Ihnen zustehen, damit es zu einer fairen und transparenten Verarbeitung von Daten kommt:

  • Sie haben laut Artikel 15 DSGVO ein Auskunftsrecht darüber, ob wir Daten von Ihnen verarbeiten. Sollte das zutreffen, haben Sie Recht darauf eine Kopie der Daten zu erhalten und die folgenden Informationen zu erfahren:
    • zu welchem Zweck wir die Verarbeitung durchführen;
    • die Kategorien, also die Arten von Daten, die verarbeitet werden;
    • wer diese Daten erhält und wenn die Daten an Drittländer übermittelt werden, wie die Sicherheit garantiert werden kann;
    • wie lange die Daten gespeichert werden;
    • das Bestehen des Rechts auf Berichtigung, Löschung oder Einschränkung der Verarbeitung und dem Widerspruchsrecht gegen die Verarbeitung;
    • dass Sie sich bei einer Aufsichtsbehörde beschweren können (Links zu diesen Behörden finden Sie weiter unten);
    • die Herkunft der Daten, wenn wir sie nicht bei Ihnen erhoben haben;
    • ob Profiling durchgeführt wird, ob also Daten automatisch ausgewertet werden, um zu einem persönlichen Profil von Ihnen zu gelangen.
  • Sie haben laut Artikel 16 DSGVO ein Recht auf Berichtigung der Daten, was bedeutet, dass wir Daten richtig stellen müssen, falls Sie Fehler finden.
  • Sie haben laut Artikel 17 DSGVO das Recht auf Löschung („Recht auf Vergessenwerden“), was konkret bedeutet, dass Sie die Löschung Ihrer Daten verlangen dürfen.
  • Sie haben laut Artikel 18 DSGVO das Recht auf Einschränkung der Verarbeitung, was bedeutet, dass wir die Daten nur mehr speichern dürfen aber nicht weiter verwenden.
  • Sie haben laut Artikel 20 DSGVO das Recht auf Datenübertragbarkeit, was bedeutet, dass wir Ihnen auf Anfrage Ihre Daten in einem gängigen Format zur Verfügung stellen.
  • Sie haben laut Artikel 21 DSGVO ein Widerspruchsrecht, welches nach Durchsetzung eine Änderung der Verarbeitung mit sich bringt.
    • Wenn die Verarbeitung Ihrer Daten auf Artikel 6 Abs. 1 lit. e (öffentliches Interesse, Ausübung öffentlicher Gewalt) oder Artikel 6 Abs. 1 lit. f (berechtigtes Interesse) basiert, können Sie gegen die Verarbeitung Widerspruch einlegen. Wir prüfen danach so rasch wie möglich, ob wir diesem Widerspruch rechtlich nachkommen können.
    • Werden Daten verwendet, um Direktwerbung zu betreiben, können Sie jederzeit gegen diese Art der Datenverarbeitung widersprechen. Wir dürfen Ihre Daten danach nicht mehr für Direktmarketing verwenden.
    • Werden Daten verwendet, um Profiling zu betreiben, können Sie jederzeit gegen diese Art der Datenverarbeitung widersprechen. Wir dürfen Ihre Daten danach nicht mehr für Profiling verwenden.
  • Sie haben laut Artikel 22 DSGVO unter Umständen das Recht, nicht einer ausschließlich auf einer automatisierten Verarbeitung (zum Beispiel Profiling) beruhenden Entscheidung unterworfen zu werden.
  • Sie haben laut Artikel 77 DSGVO das Recht auf Beschwerde. Das heißt, Sie können sich jederzeit bei der Datenschutzbehörde beschweren, wenn Sie der Meinung sind, dass die Datenverarbeitung von personenbezogenen Daten gegen die DSGVO verstößt.

Kurz gesagt: Sie haben Rechte – zögern Sie nicht, die oben gelistete verantwortliche Stelle bei uns zu kontaktieren!

Wenn Sie glauben, dass die Verarbeitung Ihrer Daten gegen das Datenschutzrecht verstößt oder Ihre datenschutzrechtlichen Ansprüche in sonst einer Weise verletzt worden sind, können Sie sich bei der Aufsichtsbehörde beschweren. Diese ist für Österreich die Datenschutzbehörde, deren Website Sie unter https://www.dsb.gv.at/ finden. In Deutschland gibt es für jedes Bundesland einen Datenschutzbeauftragten. Für nähere Informationen können Sie sich an die Bundesbeauftragte für den Datenschutz und die Informationsfreiheit (BfDI) wenden. Für unser Unternehmen ist die folgende lokale Datenschutzbehörde zuständig:

Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV)

In diesem Abschnitt möchten wir Ihnen erklären, was ein Auftragsverarbeitungsvertrag ist und warum dieser benötigt wird. Weil das Wort “Auftragsverarbeitungsvertrag” ein ziemlicher Zungenbrecher ist, werden wir hier im Text auch öfters nur das Akronym AVV benutzen. Wie die meisten Unternehmen arbeiten wir nicht alleine, sondern nehmen auch selbst Dienstleistungen anderer Unternehmen oder Einzelpersonen in Anspruch.  Durch die Einbeziehung verschiedener Unternehmen bzw. Dienstleister kann es sein, dass wir  personenbezogene Daten zur Verarbeitung weitergeben. Diese Partner fungieren dann als Auftragsverarbeiter, mit denen wir einen Vertrag, den sogenannten Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV), abschließen. Für Sie am wichtigsten zu wissen ist, dass die Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten ausschließlich nach unserer Weisung erfolgt und durch den AVV geregelt werden muss.

Wer sind Auftragsverarbeiter?

Wir sind als Unternehmen und Websiteinhaber für alle Daten, die wir von Ihnen verarbeiten verantwortlich. Neben den Verantwortlichen kann es auch sogenannte Auftragsverarbeiter geben. Dazu zählt jedes Unternehmen bzw. jede Person, die in unserem Auftrag personenbezogene Daten verarbeitet. Genauer und nach der DSGVO-Definition gesagt: jede natürliche oder juristische Person, Behörde, Einrichtung oder eine andere Stelle, die in unserem Auftrag personenbezogene Daten verarbeitet, gilt als Auftragsverarbeiter. Auftragsverarbeiter können folglich Dienstleister wie Hosting- oder Cloudanbieter, Bezahlungs- oder Newsletter-Anbieter oder große Unternehmen wie beispielsweise Google oder Microsoft sein.

Zur besseren Verständlichkeit der Begrifflichkeiten hier ein Überblick über die drei Rollen in der DSGVO:

Betroffener (Sie als Kunde oder Interessent) → Verantwortlicher (wir als Unternehmen und Auftraggeber) → Auftragsverarbeiter (Dienstleister wie z. B. Webhoster oder Cloudanbieter)

Inhalt eines Auftragsverarbeitungsvertrages

Wie bereits oben erwähnt, haben wir mit unseren Partnern, die als Auftragsverarbeiter fungieren, einen AVV abgeschlossen. Darin wird allen voran festgehalten, dass der Auftragsverarbeiter die zu bearbeitenden Daten ausschließlich gemäß der DSGVO verarbeitet. Der Vertrag muss schriftlich abgeschlossen werden, allerdings gilt in diesem Zusammenhang auch der elektronische Vertragsabschluss als „schriftlich“. Erst auf der Grundlage des Vertrags erfolgt die Verarbeitung der personenbezogenen Daten. Im Vertrag muss folgendes enthalten sein:

  • Bindung an uns als Verantwortlichen
  • Pflichten und Rechte des Verantwortlichen
  • Kategorien betroffener Personen
  • Art der personenbezogenen Daten
  • Art und Zweck der Datenverarbeitung
  • Gegenstand und Dauer der Datenverarbeitung
  • Durchführungsort der Datenverarbeitung

Weiters enthält der Vertrag alle Pflichten des Auftragsverarbeiters. Die wichtigsten Pflichten sind:

  • Maßnahmen zur Datensicherheit zu gewährleisten
  • mögliche technische und organisatorischen Maßnahmen zu treffen, um die Rechte der betroffenen Person zu schützen
  • ein Daten-Verarbeitungsverzeichnis zu führen
  • auf Anfrage der Datenschutz-Aufsichtsbehörde mit dieser zusammenzuarbeiten
  • eine Risikoanalyse in Bezug auf die erhaltenen personenbezogenen Daten durchzuführen
  • Sub-Auftragsverarbeiter dürfen nur mit schriftlicher Genehmigung des Verantwortlichen beauftragt werden

Wie so eine AVV konkret aussieht, können Sie sich beispielsweise unter https://www.wko.at/service/wirtschaftsrecht-gewerberecht/eu-dsgvo-mustervertrag-auftragsverarbeitung.html ansehen. Hier wird ein Mustervertrag vorgestellt.

Cookies

Cookies Zusammenfassung

👥 Betroffene: Besucher der Website
🤝 Zweck: abhängig vom jeweiligen Cookie. Mehr Details dazu finden Sie weiter unten bzw. beim Hersteller der Software, der das Cookie setzt.
📓 Verarbeitete Daten: Abhängig vom jeweils eingesetzten Cookie. Mehr Details dazu finden Sie weiter unten bzw. beim Hersteller der Software, der das Cookie setzt.
📅 Speicherdauer: abhängig vom jeweiligen Cookie, kann von Stunden bis hin zu Jahren variieren
⚖️ Rechtsgrundlagen: Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO (Einwilligung), Art. 6 Abs. 1 lit.f DSGVO (Berechtigte Interessen)

Was sind Cookies?

Unsere Website verwendet HTTP-Cookies, um nutzerspezifische Daten zu speichern.
Im Folgenden erklären wir, was Cookies sind und warum Sie genutzt werden, damit Sie die folgende Datenschutzerklärung besser verstehen.

Immer wenn Sie durch das Internet surfen, verwenden Sie einen Browser. Bekannte Browser sind beispielsweise Chrome, Safari, Firefox, Internet Explorer und Microsoft Edge. Die meisten Websites speichern kleine Text-Dateien in Ihrem Browser. Diese Dateien nennt man Cookies.

Eines ist nicht von der Hand zu weisen: Cookies sind echt nützliche Helferlein. Fast alle Websites verwenden Cookies. Genauer gesprochen sind es HTTP-Cookies, da es auch noch andere Cookies für andere Anwendungsbereiche gibt. HTTP-Cookies sind kleine Dateien, die von unserer Website auf Ihrem Computer gespeichert werden. Diese Cookie-Dateien werden automatisch im Cookie-Ordner, quasi dem “Hirn” Ihres Browsers, untergebracht. Ein Cookie besteht aus einem Namen und einem Wert. Bei der Definition eines Cookies müssen zusätzlich ein oder mehrere Attribute angegeben werden.

Cookies speichern gewisse Nutzerdaten von Ihnen, wie beispielsweise Sprache oder persönliche Seiteneinstellungen. Wenn Sie unsere Seite wieder aufrufen, übermittelt Ihr Browser die „userbezogenen“ Informationen an unsere Seite zurück. Dank der Cookies weiß unsere Website, wer Sie sind und bietet Ihnen die Einstellung, die Sie gewohnt sind. In einigen Browsern hat jedes Cookie eine eigene Datei, in anderen wie beispielsweise Firefox sind alle Cookies in einer einzigen Datei gespeichert.

Die folgende Grafik zeigt eine mögliche Interaktion zwischen einem Webbrowser wie z. B. Chrome und dem Webserver. Dabei fordert der Webbrowser eine Website an und erhält vom Server ein Cookie zurück, welches der Browser erneut verwendet, sobald eine andere Seite angefordert wird.

HTTP Cookie Interaktion zwischen Browser und Webserver

Es gibt sowohl Erstanbieter Cookies als auch Drittanbieter-Cookies. Erstanbieter-Cookies werden direkt von unserer Seite erstellt, Drittanbieter-Cookies werden von Partner-Websites (z.B. Google Analytics) erstellt. Jedes Cookie ist individuell zu bewerten, da jedes Cookie andere Daten speichert. Auch die Ablaufzeit eines Cookies variiert von ein paar Minuten bis hin zu ein paar Jahren. Cookies sind keine Software-Programme und enthalten keine Viren, Trojaner oder andere „Schädlinge“. Cookies können auch nicht auf Informationen Ihres PCs zugreifen.

So können zum Beispiel Cookie-Daten aussehen:

Name: _ga
Wert: GA1.2.1326744211.152112826085-9
Verwendungszweck: Unterscheidung der Websitebesucher
Ablaufdatum: nach 2 Jahren

Diese Mindestgrößen sollte ein Browser unterstützen können:

  • Mindestens 4096 Bytes pro Cookie
  • Mindestens 50 Cookies pro Domain
  • Mindestens 3000 Cookies insgesamt

Welche Arten von Cookies gibt es?

Die Frage welche Cookies wir im Speziellen verwenden, hängt von den verwendeten Diensten ab und wird in den folgenden Abschnitten der Datenschutzerklärung geklärt. An dieser Stelle möchten wir kurz auf die verschiedenen Arten von HTTP-Cookies eingehen.

Man kann 4 Arten von Cookies unterscheiden:

Unerlässliche Cookies
Diese Cookies sind nötig, um grundlegende Funktionen der Website sicherzustellen. Zum Beispiel braucht es diese Cookies, wenn ein User ein Produkt in den Warenkorb legt, dann auf anderen Seiten weitersurft und später erst zur Kasse geht. Durch diese Cookies wird der Warenkorb nicht gelöscht, selbst wenn der User sein Browserfenster schließt.

Zweckmäßige Cookies
Diese Cookies sammeln Infos über das Userverhalten und ob der User etwaige Fehlermeldungen bekommt. Zudem werden mithilfe dieser Cookies auch die Ladezeit und das Verhalten der Website bei verschiedenen Browsern gemessen.

Zielorientierte Cookies
Diese Cookies sorgen für eine bessere Nutzerfreundlichkeit. Beispielsweise werden eingegebene Standorte, Schriftgrößen oder Formulardaten gespeichert.

Werbe-Cookies
Diese Cookies werden auch Targeting-Cookies genannt. Sie dienen dazu dem User individuell angepasste Werbung zu liefern. Das kann sehr praktisch, aber auch sehr nervig sein.

Üblicherweise werden Sie beim erstmaligen Besuch einer Website gefragt, welche dieser Cookiearten Sie zulassen möchten. Und natürlich wird diese Entscheidung auch in einem Cookie gespeichert.

Wenn Sie mehr über Cookies wissen möchten und technische Dokumentationen nicht scheuen, empfehlen wir https://datatracker.ietf.org/doc/html/rfc6265, dem Request for Comments der Internet Engineering Task Force (IETF) namens “HTTP State Management Mechanism”.

Zweck der Verarbeitung über Cookies

Der Zweck ist letztendlich abhängig vom jeweiligen Cookie. Mehr Details dazu finden Sie weiter unten bzw. beim Hersteller der Software, die das Cookie setzt.

Welche Daten werden verarbeitet?

Cookies sind kleine Gehilfen für eine viele verschiedene Aufgaben. Welche Daten in Cookies gespeichert werden, kann man leider nicht verallgemeinern, aber wir werden Sie im Rahmen der folgenden Datenschutzerklärung über die verarbeiteten bzw. gespeicherten Daten informieren.

Speicherdauer von Cookies

Die Speicherdauer hängt vom jeweiligen Cookie ab und wird weiter unter präzisiert. Manche Cookies werden nach weniger als einer Stunde gelöscht, andere können mehrere Jahre auf einem Computer gespeichert bleiben.

Sie haben außerdem selbst Einfluss auf die Speicherdauer. Sie können über ihren Browser sämtliche Cookies jederzeit manuell löschen (siehe auch unten “Widerspruchsrecht”). Ferner werden Cookies, die auf einer Einwilligung beruhen, spätestens nach Widerruf Ihrer Einwilligung gelöscht, wobei die Rechtmäßigkeit der Speicherung bis dahin unberührt bleibt.

Widerspruchsrecht – wie kann ich Cookies löschen?

Wie und ob Sie Cookies verwenden wollen, entscheiden Sie selbst. Unabhängig von welchem Service oder welcher Website die Cookies stammen, haben Sie immer die Möglichkeit Cookies zu löschen, zu deaktivieren oder nur teilweise zuzulassen. Zum Beispiel können Sie Cookies von Drittanbietern blockieren, aber alle anderen Cookies zulassen.

Wenn Sie feststellen möchten, welche Cookies in Ihrem Browser gespeichert wurden, wenn Sie Cookie-Einstellungen ändern oder löschen wollen, können Sie dies in Ihren Browser-Einstellungen finden:

Chrome: Cookies in Chrome löschen, aktivieren und verwalten

Safari: Verwalten von Cookies und Websitedaten mit Safari

Firefox: Cookies löschen, um Daten zu entfernen, die Websites auf Ihrem Computer abgelegt haben

Internet Explorer: Löschen und Verwalten von Cookies

Microsoft Edge: Löschen und Verwalten von Cookies

Falls Sie grundsätzlich keine Cookies haben wollen, können Sie Ihren Browser so einrichten, dass er Sie immer informiert, wenn ein Cookie gesetzt werden soll. So können Sie bei jedem einzelnen Cookie entscheiden, ob Sie das Cookie erlauben oder nicht. Die Vorgangsweise ist je nach Browser verschieden. Am besten Sie suchen die Anleitung in Google mit dem Suchbegriff “Cookies löschen Chrome” oder “Cookies deaktivieren Chrome” im Falle eines Chrome Browsers.

Rechtsgrundlage

Seit 2009 gibt es die sogenannten „Cookie-Richtlinien“. Darin ist festgehalten, dass das Speichern von Cookies eine Einwilligung (Artikel 6 Abs. 1 lit. a DSGVO) von Ihnen verlangt. Innerhalb der EU-Länder gibt es allerdings noch sehr unterschiedliche Reaktionen auf diese Richtlinien. In Österreich erfolgte aber die Umsetzung dieser Richtlinie in § 165 Abs. 3 des Telekommunikationsgesetzes (2021). In Deutschland wurden die Cookie-Richtlinien nicht als nationales Recht umgesetzt. Stattdessen erfolgte die Umsetzung dieser Richtlinie weitgehend in § 15 Abs. 3 des Telemediengesetzes (TMG), welches seit Mai 2024 durch das Digitale-Dienste-Gesetz (DDG) ersetzt wurde.

Für unbedingt notwendige Cookies, auch soweit keine Einwilligung vorliegt, bestehen berechtigte Interessen (Artikel 6 Abs. 1 lit. f DSGVO), die in den meisten Fällen wirtschaftlicher Natur sind. Wir möchten den Besuchern der Website eine angenehme Benutzererfahrung bescheren und dafür sind bestimmte Cookies oft unbedingt notwendig.

Soweit nicht unbedingt erforderliche Cookies zum Einsatz kommen, geschieht dies nur im Falle Ihrer Einwilligung. Rechtsgrundlage ist insoweit Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO.

In den folgenden Abschnitten werden Sie genauer über den Einsatz von Cookies informiert, sofern eingesetzte Software Cookies verwendet.

Web Analytics Einleitung

Web Analytics Datenschutzerklärung Zusammenfassung

👥 Betroffene: Besucher der Website
🤝 Zweck: Auswertung der Besucherinformationen zur Optimierung des Webangebots.
📓 Verarbeitete Daten: Zugriffsstatistiken, die Daten wie Standorte der Zugriffe, Gerätedaten, Zugriffsdauer und Zeitpunkt, Navigationsverhalten, Klickverhalten und IP-Adressen enthalten. Mehr Details dazu finden Sie beim jeweils eingesetzten Web Analytics Tool.
📅 Speicherdauer: abhängig vom eingesetzten Web-Analytics-Tool
⚖️ Rechtsgrundlagen: Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO (Einwilligung), Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO (Berechtigte Interessen)

Was ist Web Analytics?

Wir verwenden auf unserer Website Software zur Auswertung des Verhaltens der Website-Besucher, kurz Web Analytics oder Web-Analyse genannt. Dabei werden Daten gesammelt, die der jeweilige Analytic-Tool-Anbieter (auch Trackingtool genannt) speichert, verwaltet und verarbeitet. Mit Hilfe der Daten werden Analysen über das Nutzerverhalten auf unserer Website erstellt und uns als Websitebetreiber zur Verfügung gestellt. Zusätzlich bieten die meisten Tools verschiedene Testmöglichkeiten an. So können wir etwa testen, welche Angebote oder Inhalte bei unseren Besuchern am besten ankommen. Dafür zeigen wir Ihnen für einen begrenzten Zeitabschnitt zwei verschiedene Angebote. Nach dem Test (sogenannter A/B-Test) wissen wir, welches Produkt bzw. welcher Inhalt unsere Websitebesucher interessanter finden. Für solche Testverfahren, wie auch für andere Analytics-Verfahren, können auch Userprofile erstellt werden und die Daten in Cookies gespeichert werden.

Warum betreiben wir Web Analytics?

Mit unserer Website haben wir ein klares Ziel vor Augen: wir wollen für unsere Branche das beste Webangebot auf dem Markt liefern. Um dieses Ziel zu erreichen, wollen wir einerseits das beste und interessanteste Angebot bieten und andererseits darauf achten, dass Sie sich auf unserer Website rundum wohlfühlen. Mit Hilfe von Webanalyse-Tools können wir das Verhalten unserer Websitebesucher genauer unter die Lupe nehmen und dann entsprechend unser Webangebot für Sie und uns verbessern. So können wir beispielsweise erkennen wie alt unsere Besucher durchschnittlich sind, woher sie kommen, wann unsere Website am meisten besucht wird oder welche Inhalte oder Produkte besonders beliebt sind. All diese Informationen helfen uns die Website zu optimieren und somit bestens an Ihre Bedürfnisse, Interessen und Wünsche anzupassen.

Welche Daten werden verarbeitet?

Welche Daten genau gespeichert werden, hängt natürlich von den verwendeten Analyse-Tools ab. Doch in der Regel wird zum Beispiel gespeichert, welche Inhalte Sie auf unserer Website ansehen, auf welche Buttons oder Links Sie klicken, wann Sie eine Seite aufrufen, welchen Browser sie verwenden, mit welchem Gerät (PC, Tablet, Smartphone usw.) Sie die Website besuchen oder welches Computersystem Sie verwenden. Wenn Sie damit einverstanden waren, dass auch Standortdaten erhoben werden dürfen, können auch diese durch den Webanalyse-Tool-Anbieter verarbeitet werden.

Zudem wird auch Ihre IP-Adresse gespeichert. Gemäß der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) sind IP-Adressen personenbezogene Daten. Ihre IP-Adresse wird allerdings in der Regel pseudonymisiert (also in unkenntlicher und gekürzter Form) gespeichert. Für den Zweck der Tests, der Webanalyse und der Weboptimierung werden grundsätzlich keine direkten Daten, wie etwa Ihr Name, Ihr Alter, Ihre Adresse oder Ihre E-Mail-Adresse gespeichert. All diese Daten werden, sofern sie erhoben werden, pseudonymisiert gespeichert. So können Sie als Person nicht identifiziert werden.

Das folgende Beispiel zeigt schematisch die Funktionsweise von Google Analytics als Beispiel für client-basiertes Webtracking mit Java-Script-Code.

Schematischer Datenfluss bei Google Analytics

Wie lange die jeweiligen Daten gespeichert werden, hängt immer vom Anbieter ab. Manche Cookies speichern Daten nur für ein paar Minuten bzw. bis Sie die Website wieder verlassen, andere Cookies können Daten über mehrere Jahre speichern.

Dauer der Datenverarbeitung

Über die Dauer der Datenverarbeitung informieren wir Sie weiter unten, sofern wir weitere Informationen dazu haben. Generell verarbeiten wir personenbezogene Daten nur so lange wie es für die Bereitstellung unserer Dienstleistungen und Produkte unbedingt notwendig ist. Wenn es, wie zum Beispiel im Fall von Buchhaltung, gesetzlich vorgeschrieben ist, kann diese Speicherdauer auch überschritten werden.

Widerspruchsrecht

Sie haben auch jederzeit das Recht und die Möglichkeit Ihre Einwilligung zur Verwendung von Cookies bzw. Drittanbietern zu widerrufen. Das funktioniert entweder über unser Cookie-Management-Tool oder über andere Opt-Out-Funktionen. Zum Beispiel können Sie auch die Datenerfassung durch Cookies verhindern, indem Sie in Ihrem Browser die Cookies verwalten, deaktivieren oder löschen.

Rechtsgrundlage

Der Einsatz von Web-Analytics setzt Ihre Einwilligung voraus, welche wir mit unserem Cookie Popup eingeholt haben. Diese Einwilligung stellt laut Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO (Einwilligung) die Rechtsgrundlage für die Verarbeitung personenbezogener Daten, wie sie bei der Erfassung durch Web-Analytics Tools vorkommen kann, dar.

Zusätzlich zur Einwilligung besteht von unserer Seite ein berechtigtes Interesse daran, das Verhalten der Websitebesucher zu analysieren und so unser Angebot technisch und wirtschaftlich zu verbessern. Mit Hilfe von Web-Analytics erkennen wir Fehler der Website, können Attacken identifizieren und die Wirtschaftlichkeit verbessern. Die Rechtsgrundlage dafür ist Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO (Berechtigte Interessen). Wir setzen die Tools gleichwohl nur ein, soweit sie eine Einwilligung erteilt haben.

Da bei Web-Analytics-Tools Cookies zum Einsatz kommen, empfehlen wir Ihnen auch das Lesen unserer allgemeinen Datenschutzerklärung zu Cookies. Um zu erfahren, welche Daten von Ihnen genau gespeichert und verarbeitet werden, sollten Sie die Datenschutzerklärungen der jeweiligen Tools durchlesen.

Informationen zu speziellen Web-Analytics-Tools, erhalten Sie – sofern vorhanden – in den folgenden Abschnitten.

Facebook Conversions API Datenschutzerklärung

Wir verwenden auf unserer Website Facebook Conversions API, ein serverseitiges Event-Trackingtool. Dienstanbieter ist das amerikanische Unternehmen Meta Platforms Inc. Für den europäischen Raum ist das Unternehmen Meta Platforms Ireland Limited (4 Grand Canal Square, Grand Canal Harbour, Dublin 2, Irland) verantwortlich.

Facebook verarbeitet Daten von Ihnen u.a. auch in den USA. Facebook bzw. Meta Platforms ist aktiver Teilnehmer des EU-US Data Privacy Frameworks, wodurch der korrekte und sichere Datentransfer personenbezogener Daten von EU-Bürgern in die USA geregelt wird. Mehr Informationen dazu finden Sie auf https://commission.europa.eu/document/fa09cbad-dd7d-4684-ae60-be03fcb0fddf_en.

Zudem verwendet Facebook sogenannte Standardvertragsklauseln (= Art. 46. Abs. 2 und 3 DSGVO). Standardvertragsklauseln (Standard Contractual Clauses – SCC) sind von der EU-Kommission bereitgestellte Mustervorlagen und sollen sicherstellen, dass Ihre Daten auch dann den europäischen Datenschutzstandards entsprechen, wenn diese in Drittländer (wie beispielsweise in die USA) überliefert und dort gespeichert werden. Durch das EU-US Data Privacy Framework und durch die Standardvertragsklauseln verpflichtet sich Facebook, bei der Verarbeitung Ihrer relevanten Daten, das europäische Datenschutzniveau einzuhalten, selbst wenn die Daten in den USA gespeichert, verarbeitet und verwaltet werden. Diese Klauseln basieren auf einem Durchführungsbeschluss der EU-Kommission. Sie finden den Beschluss und die entsprechenden Standardvertragsklauseln u.a. hier: https://eur-lex.europa.eu/eli/dec_impl/2021/914/oj?locale=de

Die Facebook Datenverarbeitungsbedingung, welche auf die Standardvertragsklauseln verweisen, finden Sie unter https://www.facebook.com/legal/terms/dataprocessing.

Mehr über die Daten, die durch die Verwendung von Facebook Conversions API verarbeitet werden, erfahren Sie in der Privacy Policy auf https://www.facebook.com/about/privacy.

Google Analytics Datenschutzerklärung

Google Analytics Datenschutzerklärung Zusammenfassung

👥 Betroffene: Besucher der Website
🤝 Zweck: Auswertung der Besucherinformationen zur Optimierung des Webangebots.
📓 Verarbeitete Daten: Zugriffsstatistiken, die Daten wie Standorte der Zugriffe, Gerätedaten, Zugriffsdauer und Zeitpunkt, Navigationsverhalten und Klickverhalten enthalten. Mehr Details dazu finden Sie weiter unten in dieser Datenschutzerklärung.
📅 Speicherdauer: individuell einstellbar, standardmäßig speichert Google Analytics 4 Daten für 14 Monate
⚖️ Rechtsgrundlagen: Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO (Einwilligung), Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO (Berechtigte Interessen)

Was ist Google Analytics?

Wir verwenden auf unserer Website das Analyse-Tracking Tool Google Analytics in der Version Google Analytics 4 (GA4) des amerikanischen Unternehmens Google Inc. Für den europäischen Raum ist das Unternehmen Google Ireland Limited (Gordon House, Barrow Street Dublin 4, Irland) für alle Google-Dienste verantwortlich. Google Analytics sammelt Daten über Ihre Handlungen auf unserer Website. Durch die Kombination aus verschiedenen Technologien wie Cookies, Geräte-IDs und Anmeldeinformationen, können Sie als User aber über verschiedene Geräte hinweg identifiziert werden. Dadurch können Ihre Handlungen auch plattformübergreifend analysiert werden.

Wenn Sie beispielsweise einen Link anklicken, wird dieses Ereignis in einem Cookie gespeichert und an Google Analytics versandt. Mithilfe der Berichte, die wir von Google Analytics erhalten, können wir unsere Website und unseren Service besser an Ihre Wünsche anpassen. Im Folgenden gehen wir näher auf das Tracking-Tool ein und informieren Sie vor allem darüber, welche Daten verarbeitet werden und wie Sie das verhindern können.

Google Analytics ist ein Trackingtool, das der Datenverkehrsanalyse unserer Website dient. Basis dieser Messungen und Analysen ist eine pseudonyme Nutzeridentifikationsnummer. Diese Nummer beinhaltet keine personenbezogenen Daten wie Name oder Adresse, sondern dient dazu, Ereignisse einem Endgerät zuzuordnen. GA4 nutzt ein ereignisbasiertes Modell, das detaillierte Informationen zu Userinteraktionen wie etwa Seitenaufrufe, Klicks, Scrollen, Conversion-Ereignisse erfasst. Zudem wurden in GA4 auch verschiedene maschinelle Lernfunktionen eingebaut, um das Nutzerverhalten und gewissen Trends besser zu verstehen. GA4 setzt mit Hilfe maschineller Lernfunktionen auf Modellierungen. Das heißt auf Grundlage der erhobenen Daten können auch fehlende Daten hochgerechnet werden, um damit die Analyse zu optimieren und auch um Prognosen geben zu können.

Damit Google Analytics grundsätzlich funktioniert, wird ein Tracking-Code in den Code unserer Website eingebaut. Wenn Sie unsere Website besuchen, zeichnet dieser Code verschiedene Ereignisse auf, die Sie auf unserer Website ausführen. Mit dem ereignisbasierten Datenmodell von GA4 können wir als Websitebetreiber spezifische Ereignisse definieren und verfolgen, um Analysen von Userinteraktionen zu erhalten. Somit können neben allgemeinen Informationen wie Klicks oder Seitenaufrufe auch spezielle Ereignisse, die für unser Geschäft wichtig sind, verfolgt werden. Solche speziellen Ereignisse können zum Beispiel das Absenden eines Kontaktformulars oder der Kauf eines Produkts sein.

Sobald Sie unsere Website verlassen, werden diese Daten an die Google-Analytics-Server gesendet und dort gespeichert.

Google verarbeitet die Daten und wir bekommen Berichte über Ihr Userverhalten. Dabei kann es sich unter anderem um folgende Berichte handeln:

  • Zielgruppenberichte: Über Zielgruppenberichte lernen wir unsere User besser kennen und wissen genauer, wer sich für unser Service interessiert.
  • Anzeigeberichte: Durch Anzeigeberichte können wir unsere Onlinewerbung leichter analysieren und verbessern.
  • Akquisitionsberichte: Akquisitionsberichte geben uns hilfreiche Informationen darüber, wie wir mehr Menschen für unseren Service begeistern können.
  • Verhaltensberichte: Hier erfahren wir, wie Sie mit unserer Website interagieren. Wir können nachvollziehen welchen Weg Sie auf unserer Seite zurücklegen und welche Links Sie anklicken.
  • Conversionsberichte: Conversion nennt man einen Vorgang, bei dem Sie aufgrund einer Marketing-Botschaft eine gewünschte Handlung ausführen. Zum Beispiel, wenn Sie von einem reinen Websitebesucher zu einem Käufer oder Newsletter-Abonnent werden. Mithilfe dieser Berichte erfahren wir mehr darüber, wie unsere Marketing-Maßnahmen bei Ihnen ankommen. So wollen wir unsere Conversionrate steigern.
  • Echtzeitberichte: Hier erfahren wir immer sofort, was gerade auf unserer Website passiert. Zum Beispiel sehen wir wie viele User gerade diesen Text lesen.

Neben den oben genannten Analyseberichten bietet Google Analytics 4 unter anderem auch folgende Funktionen an:

  • Ereignisbasiertes Datenmodell: Dieses Modell erfasst ganz spezifische Ereignisse, die auf unserer Website stattfinden können. Zum Beispiel das Abspielen eines Videos, der Kauf eines Produkts oder das Anmelden zu unserem Newsletter.
  • Erweiterte Analysefunktionen: Mit diesen Funktionen können wir Ihr Verhalten auf unserer Website oder gewisse allgemeine Trends noch besser verstehen. So können wir etwa Usergruppen segmentieren, Vergleichsanalysen von Zielgruppen machen oder Ihren Weg bzw. Pfad auf unserer Website nachvollziehen.
  • Vorhersagemodellierung: Auf Grundlage erhobener Daten können durch maschinelles Lernen fehlende Daten hochgerechnet werden, die zukünftige Ereignisse und Trends vorhersagen. Das kann uns helfen, bessere Marketingstrategien zu entwickeln.
  • Cross-Plattform-Analyse: Die Erfassung und Analyse von Daten sind sowohl von Websites als auch von Apps möglich. Das bietet uns die Möglichkeit, das Userverhalten plattformübergreifend zu analysieren, sofern Sie natürlich der Datenverarbeitung eingewilligt haben.

Warum verwenden wir Google Analytics auf unserer Website?

Unser Ziel mit dieser Website ist klar: Wir wollen Ihnen den bestmöglichen Service bieten. Die Statistiken und Daten von Google Analytics helfen uns dieses Ziel zu erreichen.

Die statistisch ausgewerteten Daten zeigen uns ein klares Bild von den Stärken und Schwächen unserer Website. Einerseits können wir unsere Seite so optimieren, dass sie von interessierten Menschen auf Google leichter gefunden wird. Andererseits helfen uns die Daten, Sie als Besucher besser zu verstehen. Wir wissen somit sehr genau, was wir an unserer Website verbessern müssen, um Ihnen das bestmögliche Service zu bieten. Die Daten dienen uns auch, unsere Werbe- und Marketing-Maßnahmen individueller und kostengünstiger durchzuführen. Schließlich macht es nur Sinn, unsere Produkte und Dienstleistungen Menschen zu zeigen, die sich dafür interessieren.

Welche Daten werden von Google Analytics gespeichert?

Google Analytics erstellt mithilfe eines Tracking-Codes eine zufällige, eindeutige ID, die mit Ihrem Browser-Cookie verbunden ist. So erkennt Sie Google Analytics als neuen User und Ihnen wird eine User-ID zugeordnet. Wenn Sie das nächste Mal unsere Seite besuchen, werden Sie als „wiederkehrender“ User erkannt. Alle gesammelten Daten werden gemeinsam mit dieser User-ID gespeichert. So ist es erst möglich pseudonyme Userprofile auszuwerten.

Um mit Google Analytics unsere Website analysieren zu können, muss eine Property-ID in den Tracking-Code eingefügt werden. Die Daten werden dann in der entsprechenden Property gespeichert. Für jede neu angelegte Property ist die Google Analytics 4-Property standardmäßig. Je nach verwendeter Property werden Daten unterschiedlich lange gespeichert.

Durch Kennzeichnungen wie Cookies, App-Instanz-IDs, User-IDs oder etwa benutzerdefinierte Ereignisparameter werden Ihre Interaktionen, sofern Sie eingewilligt haben, plattformübergreifend gemessen. Interaktionen sind alle Arten von Handlungen, die Sie auf unserer Website ausführen. Wenn Sie auch andere Google-Systeme (wie z.B. ein Google-Konto) nützen, können über Google Analytics generierte Daten mit Drittanbieter-Cookies verknüpft werden. Google gibt keine Google Analytics-Daten weiter, außer wir als Websitebetreiber genehmigen das. Zu Ausnahmen kann es kommen, wenn es gesetzlich erforderlich ist.

Laut Google werden in Google Analytics 4 keine IP-Adressen protokolliert oder gespeichert. Google nutzt die IP-Adressdaten allerdings für die Ableitung von Standortdaten und löscht sie unmittelbar danach. Alle IP-Adressen, die von Usern in der EU erhoben werden, werden also gelöscht, bevor die Daten in einem Rechenzentrum oder auf einem Server gespeichert werden.

Da bei Google Analytics 4 der Fokus auf ereignisbasierten Daten liegt, verwendet das Tool im Vergleich zu früheren Versionen (wie Google Universal Analytics) deutlich weniger Cookies. Dennoch gibt es einige spezifische Cookies, die von GA4 verwendet werden. Dazu zählen zum Beispiel:

Name: _ga
Wert: 2.1326744211.152112826085-5
Verwendungszweck: Standardmäßig verwendet analytics.js das Cookie _ga, um die User-ID zu speichern. Grundsätzlich dient es zur Unterscheidung der Webseitenbesucher.
Ablaufdatum: nach 2 Jahren

Name: _gid
Wert: 2.1687193234.152112826085-1
Verwendungszweck: Das Cookie dient auch zur Unterscheidung der Webseitenbesucher
Ablaufdatum: nach 24 Stunden

Name: _gat_gtag_UA_<property-id>
Wert: 1
Verwendungszweck: Wird zum Senken der Anforderungsrate verwendet. Wenn Google Analytics über den Google Tag Manager bereitgestellt wird, erhält dieser Cookie den Namen _dc_gtm_ <property-id>.
Ablaufdatum: nach 1 Minute

Anmerkung: Diese Aufzählung kann keinen Anspruch auf Vollständigkeit erheben, da Google die Wahl ihrer Cookies immer wieder auch verändert. Ziel von GA4 ist es auch, den Datenschutz zu verbessern. Daher bietet das Tool einige Möglichkeiten zur Kontrolle der Datenerfassung. So können wir beispielsweise die Speicherdauer selbst festlegen und auch die Datenerfassung steuern.

Hier zeigen wir Ihnen einen Überblick über die wichtigsten Arten von Daten, die mit Google Analytics erhoben werden:

Heatmaps: Google legt sogenannte Heatmaps an. Über Heatmaps sieht man genau jene Bereiche, die Sie anklicken. So bekommen wir Informationen, wo Sie auf unserer Seite „unterwegs“ sind.

Sitzungsdauer: Als Sitzungsdauer bezeichnet Google die Zeit, die Sie auf unserer Seite verbringen, ohne die Seite zu verlassen. Wenn Sie 20 Minuten inaktiv waren, endet die Sitzung automatisch.

Absprungrate (engl. Bouncerate): Von einem Absprung ist die Rede, wenn Sie auf unserer Website nur eine Seite ansehen und dann unsere Website wieder verlassen.

Kontoerstellung: Wenn Sie auf unserer Website ein Konto erstellen bzw. eine Bestellung machen, erhebt Google Analytics diese Daten.

Standort: IP-Adressen werden in Google Analytics nicht protokolliert oder gespeichert. Allerdings werden kurz vor der Löschung der IP-Adresse Ableitungen für Standortdaten genutzt.

Technische Informationen: Zu den technischen Informationen zählen unter anderem Ihr Browsertyp, Ihr Internetanbieter oder Ihre Bildschirmauflösung.

Herkunftsquelle: Google Analytics beziehungsweise uns interessiert natürlich auch über welche Website oder welche Werbung Sie auf unsere Seite gekommen sind.

Weitere Daten sind Kontaktdaten, etwaige Bewertungen, das Abspielen von Medien (z. B., wenn Sie ein Video über unsere Seite abspielen), das Teilen von Inhalten über Social Media oder das Hinzufügen zu Ihren Favoriten. Die Aufzählung hat keinen Vollständigkeitsanspruch und dient nur zu einer allgemeinen Orientierung der Datenspeicherung durch Google Analytics.

Wie lange und wo werden die Daten gespeichert?

Google hat ihre Server auf der ganzen Welt verteilt. Hier können Sie genau nachlesen, wo sich die Google-Rechenzentren befinden: https://www.google.com/about/datacenters/locations/?hl=de

Ihre Daten werden auf verschiedenen physischen Datenträgern verteilt. Das hat den Vorteil, dass die Daten schneller abrufbar sind und vor Manipulation besser geschützt sind. In jedem Google-Rechenzentrum gibt es entsprechende Notfallprogramme für Ihre Daten. Wenn beispielsweise die Hardware bei Google ausfällt oder Naturkatastrophen Server lahmlegen, bleibt das Risiko einer Dienstunterbrechung bei Google dennoch gering.

Die Aufbewahrungsdauer der Daten hängt von den verwendeten Properties ab. Die Speicherdauer wird stets für jede einzelne Property eigens festgelegt. Google Analytics bietet uns zur Kontrolle der Speicherdauer vier Optionen an:

  • 2 Monate: das ist die kürzeste Speicherdauer.
  • 14 Monate: standardmäßig bleiben die Daten bei GA4 für 14 Monate gespeichert.
  • 26 Monate: man kann die Daten auch 26 Monate lang speichern.
  • Daten werden erst gelöscht, wenn wir sie manuell löschen

Zusätzlich gibt es auch die Option, dass Daten erst dann gelöscht werden, wenn Sie innerhalb des von uns gewählten Zeitraums nicht mehr unsere Website besuchen. In diesem Fall wird die Aufbewahrungsdauer jedes Mal zurückgesetzt, wenn Sie unsere Website innerhalb des festgelegten Zeitraums wieder besuchen.

Wenn der festgelegte Zeitraum abgelaufen ist, werden einmal im Monat die Daten gelöscht. Diese Aufbewahrungsdauer gilt für Ihre Daten, die mit Cookies, Usererkennung und Werbe-IDs (z.B. Cookies der DoubleClick-Domain) verknüpft sind. Berichtergebnisse basieren auf aggregierten Daten und werden unabhängig von Nutzerdaten gespeichert. Aggregierte Daten sind eine Zusammenschmelzung von Einzeldaten zu einer größeren Einheit.

Wie kann ich meine Daten löschen bzw. die Datenspeicherung verhindern?

Nach dem Datenschutzrecht der Europäischen Union haben Sie das Recht, Auskunft über Ihre Daten zu erhalten, sie zu aktualisieren, zu löschen oder einzuschränken. Mithilfe des Browser-Add-ons zur Deaktivierung von Google Analytics-JavaScript (analytics.js, gtag.js) verhindern Sie, dass Google Analytics 4 Ihre Daten verwendet. Das Browser-Add-on können Sie unter https://tools.google.com/dlpage/gaoptout?hl=de runterladen und installieren. Beachten Sie bitte, dass durch dieses Add-on nur die Datenerhebung durch Google Analytics deaktiviert wird.

Falls Sie grundsätzlich Cookies deaktivieren, löschen oder verwalten wollen, finden Sie unter dem Abschnitt „Cookies“ die entsprechenden Links zu den jeweiligen Anleitungen der bekanntesten Browser.

Rechtsgrundlage

Der Einsatz von Google Analytics setzt Ihre Einwilligung voraus, welche wir mit unserem Cookie Popup eingeholt haben. Diese Einwilligung stellt laut Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO (Einwilligung) die Rechtsgrundlage für die Verarbeitung personenbezogener Daten, wie sie bei der Erfassung durch Web-Analytics Tools vorkommen kann, dar.

Zusätzlich zur Einwilligung besteht von unserer Seite ein berechtigtes Interesse daran, das Verhalten der Websitebesucher zu analysieren und so unser Angebot technisch und wirtschaftlich zu verbessern. Mit Hilfe von Google Analytics erkennen wir Fehler der Website, können Attacken identifizieren und die Wirtschaftlichkeit verbessern. Die Rechtsgrundlage dafür ist Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO (Berechtigte Interessen). Wir setzen Google Analytics gleichwohl nur ein, soweit Sie eine Einwilligung erteilt haben.

Google verarbeitet Daten von Ihnen u.a. auch in den USA. Google ist aktiver Teilnehmer des EU-US Data Privacy Frameworks, wodurch der korrekte und sichere Datentransfer personenbezogener Daten von EU-Bürgern in die USA geregelt wird. Mehr Informationen dazu finden Sie auf https://commission.europa.eu/document/fa09cbad-dd7d-4684-ae60-be03fcb0fddf_en.

Zudem verwendet Google sogenannte Standardvertragsklauseln (= Art. 46. Abs. 2 und 3 DSGVO). Standardvertragsklauseln (Standard Contractual Clauses – SCC) sind von der EU-Kommission bereitgestellte Mustervorlagen und sollen sicherstellen, dass Ihre Daten auch dann den europäischen Datenschutzstandards entsprechen, wenn diese in Drittländer (wie beispielsweise in die USA) überliefert und dort gespeichert werden. Durch das EU-US Data Privacy Framework und durch die Standardvertragsklauseln verpflichtet sich Google, bei der Verarbeitung Ihrer relevanten Daten, das europäische Datenschutzniveau einzuhalten, selbst wenn die Daten in den USA gespeichert, verarbeitet und verwaltet werden. Diese Klauseln basieren auf einem Durchführungsbeschluss der EU-Kommission. Sie finden den Beschluss und die entsprechenden Standardvertragsklauseln u.a. hier: https://eur-lex.europa.eu/eli/dec_impl/2021/914/oj?locale=de

Die Google Ads Datenverarbeitungsbedingungen (Google Ads Data Processing Terms), welche auf die Standardvertragsklauseln verweisen, finden Sie unter https://business.safety.google/intl/de/adsprocessorterms/.

Wir hoffen, wir konnten Ihnen die wichtigsten Informationen rund um die Datenverarbeitung von Google Analytics näherbringen. Wenn Sie mehr über den Tracking-Dienst erfahren wollen, empfehlen wir diese beiden Links: https://marketingplatform.google.com/about/analytics/terms/de/ und https://support.google.com/analytics/answer/6004245?hl=de.

Wenn Sie mehr über die Datenverarbeitung erfahren wollen, nutzen Sie die Google-Datenschutzerklärung auf https://policies.google.com/privacy?hl=de.

Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV) Google Analytics

Wir haben im Sinne des Artikels 28 der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) mit Google einen Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV) abgeschlossen. Was ein AVV genau ist und vor allem was in einem AVV enthalten sein muss, können Sie in unserem allgemeinen Abschnitt „Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV)“ nachlesen.

Dieser Vertrag ist gesetzlich vorgeschrieben, weil Google in unserem Auftrag personenbezogene Daten verarbeitet. Darin wird geklärt, dass Google Daten, die sie von uns erhalten, nur nach unserer Weisung verarbeiten darf und die DSGVO einhalten muss. Den Link zu den Auftragsdatenverarbeitungsbedingungen finden Sie unter https://business.safety.google/intl/de/adsprocessorterms/

Google Analytics Berichte zu demografischen Merkmalen und Interessen

Wir haben in Google Analytics die Funktionen für Werbeberichte eingeschaltet. Die Berichte zu demografischen Merkmalen und Interessen enthalten Angaben zu Alter, Geschlecht und Interessen. Damit können wir uns – ohne diese Daten einzelnen Personen zuordnen zu können – ein besseres Bild von unseren Nutzern machen. Mehr über die Werbefunktionen erfahren Sie auf https://support.google.com/analytics/answer/3450482?hl=de_AT&utm_id=ad.

Sie können die Nutzung der Aktivitäten und Informationen Ihres Google Kontos unter “Einstellungen für Werbung” auf https://adssettings.google.com/authenticated per Checkbox beenden.

Google Analytics im Einwilligungsmodus

Abhängig von Ihrer Einwilligung werden im sogenannten Einwilligungsmodus (bzw. „Consent Mode“) personenbezogene Daten von Ihnen durch Google Analytics verarbeitet. Sie können wählen, ob Sie Google-Analytics-Cookies zustimmen oder nicht. Damit wählen Sie auch, welche Daten Google Analytics von Ihnen verarbeitet darf. Diese erhobenen Daten werden hauptsächlich dafür verwendet, Messungen über das Userverhalten auf der Website durchzuführen, zielgerichtete Werbung auszuspielen und uns Web-Analyseberichte zu liefern. In der Regel willigen Sie der Datenverarbeitung durch Google über ein Cookie-Consent-Tool ein. Wenn Sie der Datenverarbeitung nicht einwilligen, werden nur aggregierte Daten erfasst und verarbeitet. Das bedeutet, Daten können einzelnen Usern nicht zugeordnet werden und es entsteht somit kein Userprofil von Ihnen. Sie können auch nur der statistischen Messung zustimmen. Dabei werden keine personenbezogenen Daten verarbeitet und folglich nicht für Werbungen oder Werbemesserfolge verwendet.

Google Analytics IP-Anonymisierung

Wir haben auf dieser Webseite die IP-Adressen-Anonymisierung von Google Analytics implementiert. Diese Funktion wurde von Google entwickelt, damit diese Webseite die geltenden Datenschutzbestimmungen und Empfehlungen der lokalen Datenschutzbehörden einhalten kann, wenn diese eine Speicherung der vollständigen IP-Adresse untersagen. Die Anonymisierung bzw. Maskierung der IP findet statt, sobald die IP-Adressen im Google Analytics-Datenerfassungsnetzwerk eintreffen und bevor eine Speicherung oder Verarbeitung der Daten stattfindet.

Mehr Informationen zur IP-Anonymisierung finden Sie auf https://support.google.com/analytics/answer/2763052?hl=de.

Google Site Kit Datenschutzerklärung

Google Site Kit Datenschutzerklärung Zusammenfassung

👥 Betroffene: Besucher der Website
🤝 Zweck: Auswertung der Besucherinformationen zur Optimierung des Webangebots.
📓 Verarbeitete Daten: Zugriffsstatistiken, die Daten wie Standorte der Zugriffe, Gerätedaten, Zugriffsdauer und Zeitpunkt, Navigationsverhalten, Klickverhalten und IP-Adressen enthalten. Mehr Details dazu finden weiter unten und in der Datenschutzerklärung von Google Analytics.
📅 Speicherdauer: abhängig von den verwendeten Properties
⚖️ Rechtsgrundlagen: Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO (Einwilligung), Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO (Berechtigte Interessen)

Was ist Google Site Kit?

Wir haben in unsere Website das WordPress-Plugin Google Site Kit des amerikanischen Unternehmens Google Inc. eingebunden. Für den europäischen Raum ist das Unternehmen Google Ireland Limited (Gordon House, Barrow Street Dublin 4, Irland) für alle Google-Dienste verantwortlich. Mit Google Site Kit können wir schnell und einfach Statistiken, die aus diversen Google-Produkten wie Google Analytics stammen, direkt in unserem WordPress-Dashboard ansehen. Das Tool beziehungsweise die in Google Site Kit eingebundenen Tools sammeln unter anderem auch personenbezogene Daten von Ihnen. In dieser Datenschutzerklärung erklären wir Ihnen, warum wir Google Site Kit verwenden, wie lange und wo Daten gespeichert werden und welche weiteren Datenschutztexte in diesem Zusammenhang für Sie relevant sind.

Google Site Kit ist ein Plugin für das Content-Management-System WordPress. Mit diesem Plugin können wir wichtige Statistiken zur Websiteanalyse direkt in unserem Dashboard ansehen. Dabei handelt es sich um Statistiken, die von anderen Google-Produkten erhoben werden. Allen voran von Google Analytics. Neben Google Analytics können auch noch die Services Google Search Console, Page Speed Insight, Google AdSense, Google Optimize und Google Tag Manager mit Google Site Kit verknüpft werden.

Warum verwenden wir Google Site Kit auf unserer Website?

Als Dienstleister ist es unsere Aufgabe, Ihnen auf unserer Website das bestmögliche Erlebnis zu bieten. Sie sollen sich auf unserer Website wohl fühlen und schnell und einfach genau das finden, was Sie suchen. Statistische Auswertungen helfen uns dabei, sie besser kennen zu lernen und unser Angebot an Ihre Wünsche und Interessen anzupassen. Für diese Auswertungen nutzen wir verschiedene Google-Tools. Site Kit erleichtert diesbezüglich unsere Arbeit sehr, weil wir die Statistiken der Google-Produkte gleich im Dashboard ansehen und analysieren können. Wir müssen uns also nicht mehr für das jeweilige Tool extra anmelden. Site Kit bietet somit immer einen guten Überblick über die wichtigsten Analyse-Daten.

Welche Daten werden von Google Site Kit gespeichert?

Wenn Sie im Cookie-Hinweis (auch Script oder Banner genannt) Trackingtools aktiv zugestimmt haben, werden durch Google-Produkte wie Google Analytics Cookies gesetzt und Daten von Ihnen, etwa über Ihr Userverhalten, an Google gesendet, dort gespeichert und verarbeitet. Darunter werden auch personenbezogen Daten wie Ihre IP-Adresse gespeichert.

Für genauere Informationen zu den einzelnen Diensten haben wir eigenen Textabschnitte in dieser Datenschutzerklärung. Sehen Sie sich beispielsweise unsere Datenschutzerklärung zu Google Analytics an. Hier gehen wir sehr genau auf die erhobenen Daten ein. Sie erfahren wie lange Google Analytics Daten speichert, verwaltet und verarbeitet, welche Cookies zum Einsatz kommen können und wie Sie die Datenspeicherung verhindern. Ebenso haben wir auch für weitere Google-Dienste wie etwa den Google Tag Manager oder Google AdSense eigene Datenschutzerklärungen mit umfassenden Informationen.

Im Folgenden zeigen wir Ihnen beispielhafte Google-Analytics-Cookies, die in Ihrem Browser gesetzt werden können, sofern Sie der Datenverarbeitung durch Google grundsätzlich zugestimmt haben. Bitte beachten Sie, dass es sich bei diesen Cookies lediglich um eine Auswahl handelt:

Name: _ga
Wert:2.1326744211.152112826085-2
Verwendungszweck: Standardmäßig verwendet analytics.js das Cookie _ga, um die User-ID zu speichern. Grundsätzlich dient es zur Unterscheidung der Websitenbesucher.
Ablaufdatum: nach 2 Jahren

Name: _gid
Wert:2.1687193234.152112826085-7
Verwendungszweck: Auch dieses Cookie dient der Unterscheidung von Websitesbesuchern.
Ablaufdatum: nach 24 Stunden

Name: _gat_gtag_UA_<property-id>
Wert: 1
Verwendungszweck: Dieses Cookie wird zum Senken der Anforderungsrate verwendet.
Ablaufdatum: nach 1 Minute

Wie lange und wo werden die Daten gespeichert?

Google speichert erhobene Daten auf eigenen Google-Servern, die weltweit verteilt sind. Die meisten Server befinden sich in den Vereinigten Staaten und daher ist es leicht möglich, dass Ihre Daten auch dort gespeichert werden. Auf https://www.google.com/about/datacenters/locations/?hl=de sehen Sie genau, wo das Unternehmen Server bereitstellt.

Daten, die durch Google Analytics erhoben werden, werden standardisiert 26 Monate aufbewahrt. Im Anschluss werden Ihre Userdaten gelöscht. Die Aufbewahrungsdauer gilt für alle Daten, die mit Cookies, Usererkennung und Werbe-IDs verknüpft sind.

Wie kann ich meine Daten löschen bzw. die Datenspeicherung verhindern?

Sie haben immer das Recht, Auskunft über Ihre Daten zu erhalten, Ihre Daten löschen, berichtigen oder einschränken zu lassen. Zudem können Sie auch in Ihrem Browser Cookies jederzeit deaktivieren, löschen oder verwalten.

Falls Sie grundsätzlich Cookies deaktivieren, löschen oder verwalten wollen, finden Sie unter dem Abschnitt „Cookies“ die entsprechenden Links zu den jeweiligen Anleitungen der bekanntesten Browser.

Rechtsgrundlage

Der Einsatz von Google Site Kit setzt Ihre Einwilligung voraus, welche wir mit unserem Cookie Popup eingeholt haben. Diese Einwilligung stellt laut Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO (Einwilligung) die Rechtsgrundlage für die Verarbeitung personenbezogener Daten, wie sie bei der Erfassung durch Web-Analytics Tools vorkommen kann, dar.

Zusätzlich zur Einwilligung besteht von unserer Seite ein berechtigtes Interesse daran, dass Verhalten der Websitebesucher zu analysieren und so unser Angebot technisch und wirtschaftlich zu verbessern. Mit Hilfe von Google Site Kit erkennen wir Fehler der Website, können Attacken identifizieren und die Wirtschaftlichkeit verbessern. Die Rechtsgrundlage dafür ist Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO (Berechtigte Interessen). Wir setzen Google Site Kit gleichwohl nur ein, soweit Sie eine Einwilligung erteilt haben.

Google verarbeitet Daten von Ihnen u.a. auch in den USA. Google ist aktiver Teilnehmer des EU-US Data Privacy Frameworks, wodurch der korrekte und sichere Datentransfer personenbezogener Daten von EU-Bürgern in die USA geregelt wird. Mehr Informationen dazu finden Sie auf https://commission.europa.eu/document/fa09cbad-dd7d-4684-ae60-be03fcb0fddf_en.

Zudem verwendet Google sogenannte Standardvertragsklauseln (= Art. 46. Abs. 2 und 3 DSGVO). Standardvertragsklauseln (Standard Contractual Clauses – SCC) sind von der EU-Kommission bereitgestellte Mustervorlagen und sollen sicherstellen, dass Ihre Daten auch dann den europäischen Datenschutzstandards entsprechen, wenn diese in Drittländer (wie beispielsweise in die USA) überliefert und dort gespeichert werden. Durch das EU-US Data Privacy Framework und durch die Standardvertragsklauseln verpflichtet sich Google, bei der Verarbeitung Ihrer relevanten Daten, das europäische Datenschutzniveau einzuhalten, selbst wenn die Daten in den USA gespeichert, verarbeitet und verwaltet werden. Diese Klauseln basieren auf einem Durchführungsbeschluss der EU-Kommission. Sie finden den Beschluss und die entsprechenden Standardvertragsklauseln u.a. hier: https://eur-lex.europa.eu/eli/dec_impl/2021/914/oj?locale=de

Die Google Ads Datenverarbeitungsbedingungen (Google Ads Data Processing Terms), welche auf die Standardvertragsklauseln verweisen, finden Sie unter https://business.safety.google/intl/de/adsprocessorterms/.

Um mehr über die Datenverarbeitung durch Google zu erfahren, empfehlen wir Ihnen die umfassenden Datenschutzrichtlinien von Google unter https://policies.google.com/privacy?hl=de.

Matomo Cloud Datenschutzerklärung

Matomo Cloud Datenschutzerklärung Zusammenfassung

👥 Betroffene: Besucher der Website
🤝 Zweck: Auswertung der Besucherinformationen zur Optimierung des Webangebots.
📓 Verarbeitete Daten: Zugriffsstatistiken, die Daten wie Standorte der Zugriffe, Gerätedaten, Zugriffsdauer und Zeitpunkt, Navigationsverhalten, Klickverhalten und IP-Adressen enthalten.
📅 Speicherdauer: bis die Daten für die Dienstleistung nicht mehr erforderlich sind.
⚖️ Rechtsgrundlagen: Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO (Einwilligung), Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO (Berechtigte Interessen)

Was ist Matomo Cloud?

Wir verwenden auf unserer Website die Webanalyse-Software Matomo Cloud. Dienstanbieter ist das neuseeländische Unternehmen InnoCraft Ltd, 7 Waterloo Quay PO625, 6140 Wellington, Neuseeland.

Matomo ist eine Webanalyseplattform, die Datenschutz sehr ernst nimmt und dennoch für uns als Websitebetreiber genaue Statistiken über Ihr Verhalten auf unserer Website liefert. Wir haben Zugriff auf ein Matomo-Dashboard und können diverse Funktionen für Webanalysen nutzen. Matomo bietet auch verschiedenen Möglichkeiten, IP-Adressen unserer Websitebesucher zu anonymisieren und Cookies zu deaktivieren.

Warum verwenden wir Matomo Cloud?

Viele der üblichen Analysetools erheben Unmengen an personenbezogenen Daten und können diese auch an Drittanbieter weitergeben. Das heißt, die Kontrolle über Ihre Daten ist nur noch sehr schwer aufrecht zu erhalten. Uns ist Datenschutz ein großes Anliegen und deswegen haben wir uns für Matomo und somit für eine deutlich datenschutzfreundlichere Alternative entschieden. Wir wollen allerdings auch nicht gänzlich auf Webanalyse verzichten. Schließlich können wir mit Hilfe von Statistiken über das Websiteverhalten unser Service optimieren und auf Ihre individuellen Bedürfnisse anpassen.

Welche Daten werden durch Matomo Cloud gespeichert?

Neben personenbezogenen Daten wie Ihre IP-Adresse oder Angaben zu Ihrer Person (z. B. Name, Adresse, Geburtsdatum), die Sie uns aktiv übermitteln, werden vor allem Informationen über Ihr Besucherverhalten gespeichert. Dabei handelt es sich meist nicht um personenbezogene Daten, sondern um Informationen wie Besucheranzahl der Website, Seitenaufrufe, Verweildauer oder verwendete Suchbegriffe. Weiters können auch technische Daten wie Browsertyp, Ihr verwendetes Betriebssystem und Ihre Bildschirmauflösung gespeichert werden. Matomo kann auch Informationen darüber sammeln, von welcher Website Sie zu uns gekommen sind. Die erhobenen Daten werden nie an Drittanbieter weitergegeben bzw. verkauft.

Wie lange und wo werden die Daten gespeichert?

Matomo bietet mit „Matomo Cloud“ eine gehostete Version an, bei der die Daten auf eigenen Matomo-Servern gespeichert werden. Alle Daten werden in Europa gespeichert, obwohl der Hauptfirmensitz in Neuseeland ist.

Grundsätzlich werden die Daten bei Matomo Cloud so lange gespeichert, wie es die geschäftlichen Zwecke erfordern. Leider können wir an dieser Stelle keine genauen Aufbewahrungszeiträume angeben, weil diese sehr stark von den individuellen Konfigurationen abhängen.

Wie kann ich meine Daten löschen bzw. die Datenspeicherung verhindern?

Sie haben jederzeit das Recht und die Möglichkeit auf Ihre personenbezogenen Daten zuzugreifen und Einspruch gegen die Nutzung und Verarbeitung dieser zu erheben. Sie können auch jederzeit bei einer staatlichen Aufsichtsbehörde eine Beschwerde einreichen.

In Ihrem Browser haben Sie auch die Möglichkeit, Cookies individuell zu verwalten, zu löschen oder zu deaktivieren. Nehmen Sie aber bitte zur Kenntnis, dass deaktivierte oder gelöschte Cookies mögliche negative Auswirkungen auf die Funktionen unserer Website haben. Je nachdem, welchen Browser Sie verwenden, funktioniert das Verwalten der Cookies etwas anders. Unter dem Abschnitt „Cookies“ finden Sie die entsprechenden Links zu den jeweiligen Anleitungen der bekanntesten Browser. Falls Sie eine Datenlöschung beantragen wollen, können Sie uns auch gerne kontaktieren.

Rechtsgrundlage

Der Einsatz von Matomo Cloud setzt Ihre Einwilligung voraus, welche wir mit unserem Consent-Management-Tool (Popup) eingeholt haben. Diese Einwilligung stellt laut Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO (Einwilligung) die Rechtsgrundlage für die Verarbeitung personenbezogener Daten, wie sie bei der Erfassung durch Web-Analytics-Tools vorkommen kann, dar.

Zusätzlich zur Einwilligung besteht von unserer Seite ein berechtigtes Interesse daran, das Verhalten der Websitebesucher zu analysieren und so unser Angebot technisch und wirtschaftlich zu verbessern. Mit Hilfe von Matomo Cloud erkennen wir Optimierungspotenzial für unsere Website und können die Wirtschaftlichkeit verbessern. Die Rechtsgrundlage dafür ist Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO (Berechtigte Interessen). Wir setzen Matomo Cloud gleichwohl nur ein, soweit Sie eine Einwilligung erteilt haben.

Mehr über die Daten, die durch die Verwendung von Matomo Cloud verarbeitet werden, erfahren Sie in der Privacy Policy auf https://matomo.org/matomo-cloud-privacy-policy/. Fragen zum Datenschutz können Sie per E-Mail an [email protected] richten.

TikTok Pixel Datenschutzerklärung

Wir verwenden auf unserer Website TikTok Pixel, ein Tool für Conversion-Tracking für Werbetreibende. Dienstanbieter ist das chinesische Unternehmen TikTok. Für den europäischen Raum ist das Unternehmen TikTok Technology Limited (10 Earlsfort Terrace, Dublin, D02 T380, Irland) verantwortlich.

TikTok verarbeitet Daten von Ihnen u.a. auch in den USA. Wir weisen darauf hin, dass nach Meinung des Europäischen Gerichtshofs derzeit kein angemessenes Schutzniveau für den Datentransfer in die USA besteht. Dies kann mit verschiedenen Risiken für die Rechtmäßigkeit und Sicherheit der Datenverarbeitung einhergehen.

Als Grundlage der Datenverarbeitung bei Empfängern mit Sitz in Drittstaaten (außerhalb der Europäischen Union, Island, Liechtenstein, Norwegen, also insbesondere in den USA) oder einer Datenweitergabe dorthin verwendet TikTok sogenannte Standardvertragsklauseln (= Art. 46. Abs. 2 und 3 DSGVO). Standardvertragsklauseln (Standard Contractual Clauses – SCC) sind von der EU-Kommission bereitgestellte Mustervorlagen und sollen sicherstellen, dass Ihre Daten auch dann den europäischen Datenschutzstandards entsprechen, wenn diese in Drittländer (wie beispielsweise in die USA) überliefert und dort gespeichert werden. Durch diese Klauseln verpflichtet sich TikTok, bei der Verarbeitung Ihrer relevanten Daten, das europäische Datenschutzniveau einzuhalten, selbst wenn die Daten in den USA gespeichert, verarbeitet und verwaltet werden. Diese Klauseln basieren auf einem Durchführungsbeschluss der EU-Kommission. Sie finden den Beschluss und die entsprechenden Standardvertragsklauseln u.a. hier: https://eur-lex.europa.eu/eli/dec_impl/2021/914/oj?locale=de

Mehr über die Standardvertragsklauseln und die Daten, die durch die Verwendung von TikTok Pixel verarbeitet werden, erfahren Sie in der Privacy Policy auf https://www.tiktok.com/legal/page/eea/privacy-policy/de-DE bzw. auf https://ads.tiktok.com/i18n/official/policy/controller-to-controller.

E-Mail-Marketing Einleitung

E-Mail-Marketing Zusammenfassung

👥 Betroffene: Newsletter-Abonnenten
🤝 Zweck: Direktwerbung per E-Mail, Benachrichtigung über systemrelevante Ereignisse
📓 Verarbeitete Daten: Eingegebene Daten bei der Registrierung jedoch mindestens die E-Mail-Adresse. Mehr Details dazu finden Sie beim jeweils eingesetzten E-Mail-Marketing-Tool.
📅 Speicherdauer: Dauer des Bestehens des Abonnements
⚖️ Rechtsgrundlagen: Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO (Einwilligung), Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO (berechtigte Interessen)

Was ist E-Mail-Marketing?

Um Sie stets auf dem Laufenden zu halten, nutzen wir auch die Möglichkeit des E-Mail-Marketings. Dabei werden, sofern Sie dem Empfang unserer E-Mails bzw. Newsletter zugestimmt haben, auch Daten von Ihnen verarbeitet und gespeichert. E-Mail-Marketing ist ein Teilbereich des Online-Marketings. Dabei werden Neuigkeiten oder allgemeine Informationen über ein Unternehmen, Produkte oder Dienstleistungen per E-Mail an eine bestimmte Gruppe an Menschen, die sich dafür interessieren, gesendet.

Wenn Sie an unserem E-Mail-Marketing (meist per Newsletter) teilnehmen wollen, müssen Sie sich im Normalfall einfach nur mit Ihrer E-Mail-Adresse anmelden. Dafür füllen Sie ein Online-Formular aus und senden es ab. Es kann aber auch vorkommen, dass wir Sie etwa um Ihre Anrede und Ihren Namen bitten, damit wir Sie auch persönlich anschreiben können.

Grundsätzlich funktioniert das Anmelden zu Newslettern mit Hilfe des sogenannten „Double-Opt-In-Verfahrens“. Nachdem Sie sich für unseren Newsletter auf unserer Website angemeldet haben, bekommen Sie eine E-Mail, über die Sie die Newsletter-Anmeldung bestätigen. So wird sichergestellt, dass Ihnen die E-Mail-Adresse gehört und sich niemand mit einer fremden E-Mail-Adresse angemeldet hat. Wir oder ein von uns verwendetes Benachrichtigungs-Tool protokolliert jede einzelne Anmeldung. Dies ist nötig, damit wir den rechtlich korrekten Anmeldevorgang auch nachweisen können. Dabei wird in der Regel der Zeitpunkt der Anmeldung, der Zeitpunkt der Anmeldebestätigung und Ihre IP-Adresse gespeichert. Zusätzlich wird auch protokolliert, wenn Sie Änderungen Ihrer gespeicherten Daten vornehmen.

Warum nutzen wir E-Mail-Marketing?

Wir wollen natürlich mit Ihnen in Kontakt bleiben und Ihnen stets die wichtigsten Neuigkeiten über unser Unternehmen präsentieren. Dafür nutzen wir unter anderem E-Mail-Marketing – oft auch nur “Newsletter” bezeichnet – als wesentlichen Bestandteil unseres Online-Marketings. Sofern Sie sich damit einverstanden erklären oder es gesetzlich erlaubt ist, schicken wir Ihnen Newsletter, System-E-Mails oder andere Benachrichtigungen per E-Mail. Wenn wir im folgenden Text den Begriff „Newsletter“ verwenden, meinen wir damit hauptsächlich regelmäßig versandte E-Mails. Natürlich wollen wir Sie mit unseren Newsletter in keiner Weise belästigen. Darum sind wir wirklich stets bemüht, nur relevante und interessante Inhalte zu bieten. So erfahren Sie etwa mehr über unser Unternehmen, unsere Leistungen oder Produkte. Da wir unsere Angebote auch immer verbessern, erfahren Sie über unseren Newsletter auch immer, wenn es Neuigkeiten gibt oder wir gerade spezielle, lukrative Aktionen anbieten. Sofern wir einen Dienstleister, der ein professionelles Versand-Tool anbietet, für unser E-Mail-Marketing beauftragen, machen wir das, um Ihnen schnelle und sichere Newsletter bieten zu können. Zweck unseres E-Mail-Marketings ist grundsätzlich, Sie über neue Angebote zu informieren und auch unseren unternehmerischen Zielen näher zu kommen.

Welche Daten werden verarbeitet?

Wenn Sie über unsere Website Abonnent unseres Newsletters werden, bestätigen Sie per E-Mail die Mitgliedschaft in einer E-Mail-Liste. Neben IP-Adresse und E-Mail-Adresse können auch Ihre Anrede, Ihr Name, Ihre Adresse und Ihre Telefonnummer gespeichert werden. Allerdings nur, wenn Sie dieser Datenspeicherungen zustimmen. Die als solche markierten Daten sind notwendig, damit Sie an dem angebotenen Dienst teilnehmen können. Die Angabe ist freiwillig, die Nichtangabe führt jedoch dazu, dass Sie den Dienst nicht nutzen können. Zusätzlich können etwa auch Informationen zu Ihrem Gerät oder zu Ihren bevorzugten Inhalten auf unserer Website gespeichert werden. Mehr zur Speicherung von Daten, wenn Sie eine Website besuchen, finden Sie im Abschnitt “Automatische Datenspeicherung”. Ihre Einwilligungserklärung zeichnen wir auf, damit wir stets nachweisen können, dass dieser unseren Gesetzen entspricht.

Dauer der Datenverarbeitung

Wenn Sie Ihre E-Mail-Adresse aus unserem E-Mail/Newsletter-Verteiler austragen, dürfen wir Ihre Adresse bis zu drei Jahren auf Grundlage unserer berechtigten Interessen speichern, damit wir Ihre damalige Einwilligung noch nachweisen können. Verarbeiten dürfen wir diese Daten nur, wenn wir uns gegen etwaige Ansprüche wehren müssen.

Wenn Sie allerdings bestätigen, dass Sie uns die Einwilligung zur Newsletter-Anmeldung gegeben haben, können Sie jederzeit einen individuellen Löschantrag stellen. Widersprechen Sie der Einwilligung dauerhaft, behalten wir uns das Recht vor, Ihre E-Mail-Adresse in einer Sperrliste zu speichern. Solange Sie freiwillig unseren Newsletter abonniert haben, solange behalten wir selbstverständlich auch Ihre E-Mail-Adresse.

Widerspruchsrecht

Sie haben jederzeit die Möglichkeit Ihre Newsletter-Anmeldung zu kündigen. Dafür müssen Sie lediglich Ihre Einwilligung zur Newsletter-Anmeldung widerrufen. Das dauert im Normalfall nur wenige Sekunden bzw. einen oder zwei Klicks. Meistens finden Sie direkt am Ende jeder E-Mail einen Link, um das Newsletter-Abonnement zu kündigen. Wenn der Link im Newsletter wirklich nicht zu finden ist, kontaktieren Sie uns bitte per Mail und wir werden Ihr Newsletter-Abo unverzüglich kündigen.

Rechtsgrundlage

Das Versenden unseres Newsletters erfolgt auf Grundlage Ihrer Einwilligung (Artikel 6 Abs. 1 lit. a DSGVO). Das heißt, wir dürfen Ihnen nur dann einen Newsletter schicken, wenn Sie sich zuvor aktiv dafür angemeldet haben. Gegebenenfalls können wir Ihnen auch Werbenachrichten senden, sofern Sie unser Kunde geworden sind und der Verwendung Ihrer E-Mailadresse für Direktwerbung nicht widersprochen haben.

Informationen zu speziellen E-Mail-Marketing Diensten und wie diese personenbezogene Daten verarbeiten, erfahren Sie – sofern vorhanden – in den folgenden Abschnitten.

SendGrid Datenschutzerklärung

SendGrid Datenschutzerklärung Zusammenfassung

👥 Betroffene: Besucher der Website
🤝 Zweck: Website-Speicher und Zugänglichkeit im Internet
📓 Verarbeitete Daten: IP-Adresse, aber vor allem auch technische Daten
📅 Speicherdauer: hängt von den individuellen Einstellungen ab
⚖️ Rechtsgrundlagen:  Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO (Berechtigte Interessen)

Was ist SendGrid?

Wir verwenden auf unserer Website SendGrid, ein Dienst zur E-Mail Delivery. Dienstanbieter ist das amerikanische Unternehmen Twilio Inc., 889 Winslow St, Redwood City, California 94063, USA.

SendGrid wurde 2009 mit dem Ziel gegründet, Unternehmen leistungsstarke APIs und Tools für das Senden, Empfangen und Verfolgen von E-Mails bereitzustellen. Seit der Gründung wächst das Unternehmen kontinuierlich weiter und bietet unter anderem Funktionen wie E-Mail-Sending, Spam-Filter, Mailverarbeitung, Echtzeitverfolgung oder automatische Skalierung an. Im Jahr 2020 wurde SendGrid von der Cloud-Kommunikationsplattform Twilio übernommen. Mittlerweile zählt SendGrid zu einem der größten Anbieter, der weltweit Unternehmen bei der Umsetzung von effizienter E-Mail-Kommunikation unterstützt.

Durch die Verwendung von SendGrid können personenbezogene Daten wie IP-Adresse, geografische Daten oder Kontaktdaten von Ihnen erhoben, gespeichert und verarbeitet werden. In dieser Datenschutzerklärung gehen wir auf die Datenverarbeitung durch SendGrid genauer ein, damit Sie bestens informiert sind.

Warum verwenden wir SendGrid auf unserer Website?

Grundsätzlich nutzen wir einen E-Mail-Marketing-Dienst, damit wir mit Ihnen in Kontakt bleiben. Wir wollen Ihnen erzählen was es bei uns Neues gibt oder welche attraktiven Angebote wir gerade in unserem Programm haben. Für unsere Marketing-Maßnahmen suchen wir immer die einfachsten und besten Lösungen. Und aus diesem Grund haben wir uns auch für den Service von SendGrid entschieden. Obwohl die Software sehr einfach zu bedienen ist, bietet sie eine große Anzahl an hilfreichen Features.

Durch die angebotenen Designvorlagen gestalten wir jeden Newsletter ganz individuell und dank des „Responsive Design“ werden unsere Inhalte auch auf Ihrem Smartphone (oder einem anderen mobilen Endgerät) leserlich und schön angezeigt.

Der E-Mail-Marketing-Dienst bietet uns auch hilfreiche Analysemöglichkeiten. Das heißt, wenn wir einen Newsletter verschicken, erfahren wir beispielsweise ob und wann der Newsletter von Ihnen geöffnet wurde. Auch ob und auf welchen Link Sie im Newsletter klicken, wird von der Software erkannt und aufgezeichnet. Diese Informationen helfen enorm, unser Service an Ihre Wünsche und Anliegen anzupassen und zu optimieren. Schließlich wollen wir natürlich Ihnen die bestmögliche Dienstleistung bieten. Neben den oben bereits erwähnten Daten werden also auch solche Daten über Ihr Userverhalten gespeichert.

Welche Daten werden von SendGrid verarbeitet?

Wenn Sie über unsere Website Abonnent unseres Newsletters werden, bestätigen Sie per E-Mail die Mitgliedschaft in einer E-Mail-Liste von SendGrid. Damit SendGrid auch nachweisen kann, dass Sie sich in den „Listenprovider“ eingetragen haben, werden das Datum der Eintragung, die Uhrzeit und Ihre IP-Adresse gespeichert.

Mit Hilfe von SendGrid können wir Ihnen immer aktuell und aus erster Hand mitteilen, was sich in unserem Unternehmen gerade so abspielt. Sie sollten aber wissen, dass beim Anmeldevorgang zum Newsletter alle Daten, die Sie eingeben (wie zum Beispiel Ihre E-Mailadresse oder Ihr Vor- und Nachname) auf unserem Server und bei SendGrid gespeichert und verwaltet werden. Dabei handelt es sich auch um personenbezogene Daten. Im Verlauf der Anmeldung willigen Sie auch ein, dass wir Ihnen den Newsletter senden können und es wird weiters auf diese Datenschutzerklärung hingewiesen. Weiters können auch Daten, wie etwa das Klickverhalten (Öffnungsraten, Klickraten und Konversionsdaten) im Newsletter verarbeitet werden. Diese Informationen werden verwendet, um Ihnen E-Mails zu senden und bestimmte andere SendGrid-Funktionen (wie z.B. Auswertung der Newsletter) zu nutzen.

Wie lange und wo werden die Daten gespeichert?

Grundsätzlich werden die Daten bei SendGrid dann gelöscht, wenn sie für die eigenen Zwecke nicht mehr gebraucht werden. Es gibt natürlich Ausnahmen, besonders wenn gesetzliche Verpflichtungen ein längeres Aufbewahren der Daten vorschreiben. Webserverprotokolle, die Ihre IP-Adresse und technische Daten enthalten, werden von SendGrid auch dann gelöscht, wenn Sie sich von unserem Newsletter abmelden. Wenn Sie SendGrid auffordern bestimmte Daten zu zu löschen, werden sie Ihrem Wunsch nachkommen, außer das Löschen dieser Informationen hindert das Unternehmen daran, notwendige Geschäftsfunktionen durchzuführen. Nach Schließung unseres SendGrid-Kontos werden innerhalb von 60 Tagen die Kundendaten gelöscht oder zumindest zu umgewandelt, dass man Sie als Person nicht mehr identifizieren kann. Davon ausgenommen sind allerdings beispielsweise Rechnungsunterlagen, die noch 7 Jahre nach Schließung des Kontos aufbewahrt werden können oder Informationen, die aus Sicherheitsgründen noch bis zu drei Jahren nach Kontoschließung aufbewahrt werden.

SendGrid ist ein amerikanisches Unternehmen und die Daten werden folglich auch in den USA gespeichert und verarbeitet. Mehr dazu finden Sie weiter unten im Abschnitt “Rechtsgrundlage”.

Widerspruchsrecht

Sie haben jederzeit die Möglichkeit Ihre Newsletter-Anmeldung zu kündigen. Dafür müssen Sie lediglich Ihre Einwilligung zur Newsletter-Anmeldung widerrufen. Das dauert im Normalfall nur wenige Sekunden bzw. einen oder zwei Klicks. Meistens finden Sie direkt am Ende jeder E-Mail einen Link, um das Newsletter-Abonnement zu kündigen. Wenn der Link im Newsletter wirklich nicht zu finden ist, kontaktieren Sie uns bitte per Mail und wir werden Ihr Newsletter-Abo unverzüglich kündigen. Nach der Abmeldung werden die personenbezogenen Daten von unserem Server und von den SendGrid-Servern gelöscht. Sie haben ein Recht auf unentgeltliche Auskunft über Ihre gespeicherten Daten und gegebenenfalls auch ein Recht auf Löschung, Sperrung oder Berichtigung.

Rechtsgrundlage

Wenn Sie eingewilligt haben, dass SendGrid eingesetzt werden darf, ist die Rechtsgrundlage der entsprechenden Datenverarbeitung diese Einwilligung. Diese Einwilligung stellt laut Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO (Einwilligung) die Rechtsgrundlage für die Verarbeitung personenbezogener Daten, wie sie bei der Erfassung durch SendGrid vorkommen kann, dar.

Von unserer Seite besteht zudem ein berechtigtes Interesse, SendGrid zu verwenden, um unser Online-Service zu optimieren und für Sie schöne und informative Newsletter zu gestalten. Die dafür entsprechende Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO (Berechtigte Interessen). Wenn eine Einwilligung nicht nötig ist, dann erfolgt der Newsletter-Versand auf Grundlage des berechtigten Interesses am Direktmarketing (Artikel 6 Abs. 1 lit. f), sofern dies rechtlich erlaubt ist. Ihren Registrierungsprozess zeichnen wir auf, damit wir stets nachweisen können, dass dieser unseren Gesetzen entspricht.

Twilio verarbeitet Daten von Ihnen u.a. auch in den USA. SendGrid bzw. Twilio ist aktiver Teilnehmer des EU-US Data Privacy Frameworks, wodurch der korrekte und sichere Datentransfer personenbezogener Daten von EU-Bürgern in die USA geregelt wird. Mehr Informationen dazu finden Sie auf https://commission.europa.eu/document/fa09cbad-dd7d-4684-ae60-be03fcb0fddf_en.

Zudem verwendet Twilio sogenannte Standardvertragsklauseln (= Art. 46. Abs. 2 und 3 DSGVO). Standardvertragsklauseln (Standard Contractual Clauses – SCC) sind von der EU-Kommission bereitgestellte Mustervorlagen und sollen sicherstellen, dass Ihre Daten auch dann den europäischen Datenschutzstandards entsprechen, wenn diese in Drittländer (wie beispielsweise in die USA) überliefert und dort gespeichert werden. Durch das EU-US Data Privacy Framework und durch die Standardvertragsklauseln verpflichtet sich Twilio, bei der Verarbeitung Ihrer relevanten Daten, das europäische Datenschutzniveau einzuhalten, selbst wenn die Daten in den USA gespeichert, verarbeitet und verwaltet werden. Diese Klauseln basieren auf einem Durchführungsbeschluss der EU-Kommission. Sie finden den Beschluss und die entsprechenden Standardvertragsklauseln u.a. hier: https://eur-lex.europa.eu/eli/dec_impl/2021/914/oj?locale=de.

Die Datenverarbeitungsbedingungen (Data Processing Addendum), welche den Standardvertragsklauseln entsprechen, finden Sie unter https://www.twilio.com/legal/data-protection-addendum.

Mehr über die Daten, die durch die Verwendung von SendGrid verarbeitet werden, erfahren Sie in der Privacy Policy auf https://www.twilio.com/legal/privacy.

Social Media Einleitung

Social Media Datenschutzerklärung Zusammenfassung

👥 Betroffene: Besucher der Website
🤝 Zweck: Darstellung und Optimierung unserer Serviceleistung, Kontakt zu Besuchern, Interessenten u.a., Werbung
📓 Verarbeitete Daten: Daten wie etwa Telefonnummern, E-Mail-Adressen, Kontaktdaten, Daten zum Nutzerverhalten, Informationen zu Ihrem Gerät und Ihre IP-Adresse.
Mehr Details dazu finden Sie beim jeweils eingesetzten Social-Media-Tool.
📅 Speicherdauer: abhängig von den verwendeten Social-Media-Plattformen
⚖️ Rechtsgrundlagen: Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO (Einwilligung), Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO (Berechtigte Interessen)

Was ist Social Media?

Zusätzlich zu unserer Website sind wir auch in diversen Social-Media-Plattformen aktiv. Dabei können Daten von Usern verarbeitet werden, damit wir gezielt User, die sich für uns interessieren, über die sozialen Netzwerke ansprechen können. Darüber hinaus können auch Elemente einer Social-Media-Plattform direkt in unsere Website eingebettet sein. Das ist etwa der Fall, wenn Sie einen sogenannten Social-Button auf unserer Website anklicken und direkt zu unserem Social-Media-Auftritt weitergeleitet werden. Als sogenannte Sozialen Medien oder Social Media werden Websites und Apps bezeichnet, über die angemeldete Mitglieder Inhalte produzieren, Inhalte offen oder in bestimmten Gruppen austauschen und sich mit anderen Mitgliedern vernetzen können.

Warum nutzen wir Social Media?

Seit Jahren sind Social-Media-Plattformen der Ort, wo Menschen online kommunizieren und in Kontakt treten. Mit unseren Social-Media-Auftritten können wir unsere Produkte und Dienstleistungen Interessenten näherbringen. Die auf unserer Website eingebundenen Social-Media-Elemente helfen Ihnen, schnell und ohne Komplikationen zu unseren Social-Media-Inhalten wechseln können.

Die Daten, die durch Ihre Nutzung eines Social-Media-Kanals gespeichert und verarbeitet werden, haben in erster Linie den Zweck, Webanalysen durchführen zu können. Ziel dieser Analysen ist es, genauere und personenbezogene Marketing- und Werbestrategien entwickeln zu können. Abhängig von Ihrem Verhalten auf einer Social-Media-Plattform, können mit Hilfe der ausgewerteten Daten, passende Rückschlüsse auf Ihre Interessen getroffen werden und sogenannte Userprofile erstellt werden. So ist es den Plattformen auch möglich, Ihnen maßgeschneiderte Werbeanzeigen zu präsentieren. Meistens werden für diesen Zweck Cookies in Ihrem Browser gesetzt, die Daten zu Ihrem Nutzungsverhalten speichern.

Wir gehen in der Regel davon aus, dass wir datenschutzrechtlich verantwortlich bleiben, auch wenn wir Dienste einer Social-Media-Plattform nutzen. Der Europäische Gerichtshof hat jedoch entschieden, dass in bestimmten Fällen der Betreiber der Social-Media-Plattform zusammen mit uns gemeinsam verantwortlich im Sinne des Art. 26 DSGVO sein kann. Soweit dies der Fall ist, weisen wir gesondert darauf hin und arbeiten auf Grundlage einer diesbezüglichen Vereinbarung. Das Wesentliche der Vereinbarung ist dann weiter unten bei der betroffenen Plattform wiedergegeben.

Bitte beachten Sie, dass bei der Nutzung der Social-Media-Plattformen oder unserer eingebauten Elemente auch Daten von Ihnen außerhalb der Europäischen Union verarbeitet werden können, da viele Social-Media-Kanäle, beispielsweise Facebook oder Twitter, amerikanische Unternehmen sind. Dadurch können Sie möglicherweise Ihre Rechte in Bezug auf Ihre personenbezogenen Daten nicht mehr so leicht einfordern bzw. durchsetzen.

Welche Daten werden verarbeitet?

Welche Daten genau gespeichert und verarbeitet werden, hängt vom jeweiligen Anbieter der Social-Media-Plattform ab. Aber für gewöhnlich handelt es sich um Daten wie etwa Telefonnummern, E-Mailadressen, Daten, die Sie in ein Kontaktformular eingeben, Nutzerdaten wie zum Beispiel welche Buttons Sie klicken, wen Sie liken oder wem folgen, wann Sie welche Seiten besucht haben, Informationen zu Ihrem Gerät und Ihre IP-Adresse. Die meisten dieser Daten werden in Cookies gespeichert. Speziell wenn Sie selbst ein Profil bei dem besuchten Social-Media-Kanal haben und angemeldet sind, können Daten mit Ihrem Profil verknüpft werden.

Alle Daten, die über eine Social-Media-Plattform erhoben werden, werden auch auf den Servern der Anbieter gespeichert. Somit haben auch nur die Anbieter Zugang zu den Daten und können Ihnen die passenden Auskünfte geben bzw. Änderungen vornehmen.

Wenn Sie genau wissen wollen, welche Daten bei den Social-Media-Anbietern gespeichert und verarbeitet werden und wie sie der Datenverarbeitung widersprechen können, sollten Sie die jeweilige Datenschutzerklärung des Unternehmens sorgfältig durchlesen. Auch wenn Sie zur Datenspeicherung und Datenverarbeitung Fragen haben oder entsprechende Rechte geltend machen wollen, empfehlen wir Ihnen, sich direkt an den Anbieter wenden.

Dauer der Datenverarbeitung

Über die Dauer der Datenverarbeitung informieren wir Sie weiter unten, sofern wir weitere Informationen dazu haben. Beispielsweise speichert die Social-Media-Plattform Facebook Daten, bis sie für den eigenen Zweck nicht mehr benötigt werden. Kundendaten, die mit den eigenen Userdaten abgeglichen werden, werden aber schon innerhalb von zwei Tagen gelöscht. Generell verarbeiten wir personenbezogene Daten nur so lange wie es für die Bereitstellung unserer Dienstleistungen und Produkte unbedingt notwendig ist. Wenn es, wie zum Beispiel im Fall von Buchhaltung, gesetzlich vorgeschrieben ist, kann diese Speicherdauer auch überschritten werden.

Widerspruchsrecht

Sie haben auch jederzeit das Recht und die Möglichkeit Ihre Einwilligung zur Verwendung von Cookies bzw. Drittanbietern wie eingebettete Social-Media-Elemente zu widerrufen. Das funktioniert entweder über unser Cookie-Management-Tool oder über andere Opt-Out-Funktionen. Zum Bespiel können Sie auch die Datenerfassung durch Cookies verhindern, indem Sie in Ihrem Browser die Cookies verwalten, deaktivieren oder löschen.

Da bei Social-Media-Tools Cookies zum Einsatz kommen können, empfehlen wir Ihnen auch unsere allgemeine Datenschutzerklärung über Cookies. Um zu erfahren, welche Daten von Ihnen genau gespeichert und verarbeitet werden, sollten Sie die Datenschutzerklärungen der jeweiligen Tools durchlesen.

Rechtsgrundlage

Wenn Sie eingewilligt haben, dass Daten von Ihnen durch eingebundene Social-Media-Elemente verarbeitet und gespeichert werden können, gilt diese Einwilligung als Rechtsgrundlage der Datenverarbeitung (Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO). Grundsätzlich werden Ihre Daten bei Vorliegen einer Einwilligung auch auf Grundlage unseres berechtigten Interesses (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO) an einer schnellen und guten Kommunikation mit Ihnen oder anderen Kunden und Geschäftspartnern gespeichert und verarbeitet. Wir setzen die Tools gleichwohl nur ein, soweit Sie eine Einwilligung erteilt haben. Die meisten Social-Media-Plattformen setzen auch Cookies in Ihrem Browser, um Daten zu speichern. Darum empfehlen wir Ihnen, unseren Datenschutztext über Cookies genau durchzulesen und die Datenschutzerklärung oder die Cookie-Richtlinien des jeweiligen Dienstanbieters anzusehen.

Informationen zu speziellen Social-Media-Plattformen erfahren Sie – sofern vorhanden – in den folgenden Abschnitten.

Facebook Datenschutzerklärung

Facebook Datenschutzerklärung Zusammenfassung

👥 Betroffene: Besucher der Website
🤝 Zweck: Optimierung unserer Serviceleistung
📓 Verarbeitete Daten: Daten wie etwa Kundendaten, Daten zum Nutzerverhalten, Informationen zu Ihrem Gerät und Ihre IP-Adresse.
Mehr Details dazu finden Sie weiter unten in der Datenschutzerklärung.
📅 Speicherdauer: bis die Daten für Facebooks Zwecke nicht mehr nützlich sind
⚖️ Rechtsgrundlagen: Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO (Einwilligung), Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO (Berechtigte Interessen)

Was sind Facebook-Tools?

Wir verwenden auf unserer Website ausgewählte Tools von Facebook. Facebook ist ein Social Media Network des Unternehmens Meta Platforms Inc. bzw. für den europäischen Raum des Unternehmens Meta Platforms Ireland Limited, 4 Grand Canal Square, Grand Canal Harbour, Dublin 2, Irland. Mithilfe dieser Tools können wir Ihnen und Menschen, die sich für unsere Produkte und Dienstleistungen interessieren, das bestmögliche Angebot bieten.

Wenn über unsere eingebetteten Facebook-Elemente oder über unsere Facebook-Seite (Fanpage) Daten von Ihnen erhoben und weitergeleitet werden, sind sowohl wir als auch Facebook Irland Ltd. dafür verantwortlich. Für die weitere Verarbeitung dieser Daten trägt Facebook allein die Verantwortung. Unsere gemeinsamen Verpflichtungen wurden auch in einer öffentlich zugänglichen Vereinbarung unter https://www.facebook.com/legal/controller_addendum verankert. Darin ist etwa festgehalten, dass wir Sie klar über den Einsatz der Facebook-Tools auf unserer Seite informieren müssen. Weiters sind wir auch dafür verantwortlich, dass die Tools datenschutzrechtlich sicher in unsere Website eingebunden sind. Facebook ist hingegen beispielsweise für die Datensicherheit der Facebook-Produkte verantwortlich. Bei etwaigen Fragen zur Datenerhebung und Datenverarbeitung durch Facebook können Sie sich direkt an das Unternehmen wenden. Wenn Sie die Frage an uns richten, sind wir dazu verpflichtet diese an Facebook weiterleiten.

Im Folgenden geben wir einen Überblick über die verschiedenen Facebook Tools, welche Daten an Facebook gesendet werden und wie Sie diese Daten löschen können.

Neben vielen anderen Produkten bietet Facebook auch die sogenannten “Facebook Business Tools” an. Das ist die offizielle Bezeichnung von Facebook. Da der Begriff aber kaum bekannt ist, haben wir uns dafür entschieden, sie lediglich Facebook-Tools zu nennen. Darunter finden sich unter anderem:

  • Facebook-Pixel
  • soziale Plug-ins (wie z.B der „Gefällt mir“- oder „Teilen“-Button)
  • Facebook Login
  • Account Kit
  • APIs (Programmierschnittstelle)
  • SDKs (Sammlung von Programmierwerkzeugen)
  • Plattform-Integrationen
  • Plugins
  • Codes
  • Spezifikationen
  • Dokumentationen
  • Technologien und Dienstleistungen

Durch diese Tools erweitert Facebook Dienstleistungen und hat die Möglichkeit, Informationen über User-Aktivitäten außerhalb von Facebook zu erhalten.

Warum verwenden wir Facebook-Tools auf unserer Website?

Wir wollen unsere Dienstleistungen und Produkte nur Menschen zeigen, die sich auch wirklich dafür interessieren. Mithilfe von Werbeanzeigen (Facebook-Ads) können wir genau diese Menschen erreichen. Damit den Usern passende Werbung gezeigt werden kann, benötigt Facebook allerdings Informationen über die Wünsche und Bedürfnisse der Menschen. So werden dem Unternehmen Informationen über das Userverhalten (und Kontaktdaten) auf unserer Webseite zur Verfügung gestellt. Dadurch sammelt Facebook bessere User-Daten und kann interessierten Menschen die passende Werbung über unsere Produkte bzw. Dienstleistungen anzeigen. Die Tools ermöglichen somit maßgeschneiderte Werbekampagnen auf Facebook.

Daten über Ihr Verhalten auf unserer Webseite nennt Facebook „Event-Daten“. Diese werden auch für Messungs- und Analysedienste verwendet. Facebook kann so in unserem Auftrag „Kampagnenberichte“ über die Wirkung unserer Werbekampagnen erstellen. Weiters bekommen wir durch Analysen einen besseren Einblick, wie Sie unsere Dienstleistungen, Webseite oder Produkte verwenden. Dadurch optimieren wir mit einigen dieser Tools Ihre Nutzererfahrung auf unserer Webseite. Beispielsweise können Sie mit den sozialen Plug-ins Inhalte auf unserer Seite direkt auf Facebook teilen.

Welche Daten werden von Facebook-Tools gespeichert?

Durch die Nutzung einzelner Facebook-Tools können personenbezogene Daten (Kundendaten) an Facebook gesendet werden. Abhängig von den benutzten Tools können Kundendaten wie Name, Adresse, Telefonnummer und IP-Adresse versandt werden.

Facebook verwendet diese Informationen, um die Daten mit den Daten, die es selbst von Ihnen hat (sofern Sie Facebook-Mitglied sind) abzugleichen. Bevor Kundendaten an Facebook übermittelt werden, erfolgt ein sogenanntes „Hashing“. Das bedeutet, dass ein beliebig großer Datensatz in eine Zeichenkette transformiert wird. Dies dient auch der Verschlüsselung von Daten.

Neben den Kontaktdaten werden auch „Event-Daten“ übermittelt. Unter „Event-Daten“ sind jene Informationen gemeint, die wir über Sie auf unserer Webseite erhalten. Zum Beispiel, welche Unterseiten Sie besuchen oder welche Produkte Sie bei uns kaufen. Facebook teilt die erhaltenen Informationen nicht mit Drittanbietern (wie beispielsweise Werbetreibende), außer das Unternehmen hat eine explizite Genehmigung oder ist rechtlich dazu verpflichtet. „Event-Daten“ können auch mit Kontaktdaten verbunden werden. Dadurch kann Facebook bessere personalisierte Werbung anbieten. Nach dem bereits erwähnten Abgleichungsprozess löscht Facebook die Kontaktdaten wieder.

Um Werbeanzeigen optimiert ausliefern zu können, verwendet Facebook die Event-Daten nur, wenn diese mit anderen Daten (die auf andere Weise von Facebook erfasst wurden) zusammengefasst wurden. Diese Event-Daten nützt Facebook auch für Sicherheits-, Schutz-, Entwicklungs- und Forschungszwecke. Viele dieser Daten werden über Cookies zu Facebook übertragen. Cookies sind kleine Text-Dateien, die zum Speichern von Daten bzw. Informationen in Browsern verwendet werden. Je nach verwendeten Tools und abhängig davon, ob Sie Facebook-Mitglied sind, werden unterschiedlich viele Cookies in Ihrem Browser angelegt. In den Beschreibungen der einzelnen Facebook Tools gehen wir näher auf einzelne Facebook-Cookies ein. Allgemeine Informationen über die Verwendung von Facebook-Cookies erfahren Sie auch auf https://www.facebook.com/policies/cookies.

Wie lange und wo werden die Daten gespeichert?

Grundsätzlich speichert Facebook Daten bis sie nicht mehr für die eigenen Dienste und Facebook-Produkte benötigt werden. Facebook hat auf der ganzen Welt Server verteilt, wo seine Daten gespeichert werden. Kundendaten werden allerdings, nachdem sie mit den eigenen Userdaten abgeglichen wurden, innerhalb von 48 Stunden gelöscht.

Wie kann ich meine Daten löschen bzw. die Datenspeicherung verhindern?

Entsprechend der Datenschutz Grundverordnung haben Sie das Recht auf Auskunft, Berichtigung, Übertragbarkeit und Löschung Ihrer Daten.

Eine komplette Löschung der Daten erfolgt nur, wenn Sie Ihr Facebook-Konto vollständig löschen. Und so funktioniert das Löschen Ihres Facebook-Kontos:

1) Klicken Sie rechts bei Facebook auf Einstellungen.

2) Anschließend klicken Sie in der linken Spalte auf „Deine Facebook-Informationen“.

3) Nun klicken Sie “Deaktivierung und Löschung”.

4) Wählen Sie jetzt „Konto löschen“ und klicken Sie dann auf „Weiter und Konto löschen“

5) Geben Sie nun Ihr Passwort ein, klicken Sie auf „Weiter“ und dann auf „Konto löschen“

Die Speicherung der Daten, die Facebook über unsere Seite erhält, erfolgt unter anderem über Cookies (z.B. bei sozialen Plugins). In Ihrem Browser können Sie einzelne oder alle Cookies deaktivieren, löschen oder verwalten. Je nach dem welchen Browser Sie verwenden, funktioniert dies auf unterschiedliche Art und Weise. Unter dem Abschnitt „Cookies“ finden Sie die entsprechenden Links zu den jeweiligen Anleitungen der bekanntesten Browser.

Falls Sie grundsätzlich keine Cookies haben wollen, können Sie Ihren Browser so einrichten, dass er Sie immer informiert, wenn ein Cookie gesetzt werden soll. So können Sie bei jedem einzelnen Cookie entscheiden, ob Sie es erlauben oder nicht.

Rechtsgrundlage

Wenn Sie eingewilligt haben, dass Daten von Ihnen durch eingebundene Facebook-Tools verarbeitet und gespeichert werden können, gilt diese Einwilligung als Rechtsgrundlage der Datenverarbeitung (Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO). Grundsätzlich werden Ihre Daten auch auf Grundlage unseres berechtigten Interesses (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO) an einer schnellen und guten Kommunikation mit Ihnen oder anderen Kunden und Geschäftspartnern gespeichert und verarbeitet. Wir setzen die Tools gleichwohl nur ein, soweit Sie eine Einwilligung erteilt haben. Die meisten Social-Media-Plattformen setzen auch Cookies in Ihrem Browser, um Daten zu speichern. Darum empfehlen wir Ihnen, unseren Datenschutztext über Cookies genau durchzulesen und die Datenschutzerklärung oder die Cookie-Richtlinien von Facebook anzusehen.

Facebook verarbeitet Daten von Ihnen u.a. auch in den USA. Facebook bzw. Meta Platforms ist aktiver Teilnehmer des EU-US Data Privacy Frameworks, wodurch der korrekte und sichere Datentransfer personenbezogener Daten von EU-Bürgern in die USA geregelt wird. Mehr Informationen dazu finden Sie auf https://commission.europa.eu/document/fa09cbad-dd7d-4684-ae60-be03fcb0fddf_en.

Zudem verwendet Facebook sogenannte Standardvertragsklauseln (= Art. 46. Abs. 2 und 3 DSGVO). Standardvertragsklauseln (Standard Contractual Clauses – SCC) sind von der EU-Kommission bereitgestellte Mustervorlagen und sollen sicherstellen, dass Ihre Daten auch dann den europäischen Datenschutzstandards entsprechen, wenn diese in Drittländer (wie beispielsweise in die USA) überliefert und dort gespeichert werden. Durch das EU-US Data Privacy Framework und durch die Standardvertragsklauseln verpflichtet sich Facebook, bei der Verarbeitung Ihrer relevanten Daten, das europäische Datenschutzniveau einzuhalten, selbst wenn die Daten in den USA gespeichert, verarbeitet und verwaltet werden. Diese Klauseln basieren auf einem Durchführungsbeschluss der EU-Kommission. Sie finden den Beschluss und die entsprechenden Standardvertragsklauseln u.a. hier: https://eur-lex.europa.eu/eli/dec_impl/2021/914/oj?locale=de

Die Facebook Datenverarbeitungsbedingung, welche auf die Standardvertragsklauseln verweisen, finden Sie unter https://www.facebook.com/legal/terms/dataprocessing.

Wir hoffen, wir haben Ihnen die wichtigsten Informationen über die Nutzung und Datenverarbeitung durch die Facebook-Tools nähergebracht. Wenn Sie mehr darüber erfahren wollen, wie Facebook Ihre Daten verwendet, empfehlen wir Ihnen die Datenrichtlinien auf https://www.facebook.com/privacy/policy/.

TikTok Datenschutzerklärung

TikTok Datenschutzerklärung Zusammenfassung

👥 Betroffene: Besucher der Website
🤝 Zweck: Optimierung unserer Serviceleistung
📓 Verarbeitete Daten: es können etwa Ihre IP-Adresse, Browserdaten, Datum und Zeitpunkt Ihres Seitenaufrufs gespeichert werden
Mehr Details dazu finden Sie weiter unten in der Datenschutzerklärung.
📅 Speicherdauer: variiert je nach Einstellungen
⚖️ Rechtsgrundlagen: Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO (Einwilligung), Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO (Berechtigte Interessen)

Was ist TikTok?

Auf unserer Website nutzen wir die TikTok-Integration. Dienstanbieter ist das chinesische Unternehmen Beijing Bytedance Technology Ltd. Für den europäischen Raum ist das irische Unternehmen TikTok Technology Limited, 10 Earlsfort Terrace, Dublin, D02 T380, Irland, zuständig. TikTok ist speziell bei jungen Menschen eine beliebte Social-Media-Plattform, auf der Nutzer kurze Videoclips erstellen, teilen und ansehen können.

In dieser Datenschutzerklärung informieren wir Sie darüber, welche Daten durch TikTok verarbeitet werden, wie lange die Daten gespeichert werden und wie Sie Ihre Datenschutzeinstellungen verwalten können.

Warum verwenden wir TikTok auf unserer Website?

Wir haben TikTok in unsere Website eingebaut, damit Sie sich, wenn Sie Lust haben, TikTok-Videos ansehen können und gegebenenfalls mit den Videos interagieren können. TikTok ist besonders für lustige und kreative Inhalte bekannt und natürlich wollen wir Ihnen solche Inhalte nicht vorenthalten. Schließlich sehen wir uns auch selbst gerne das ein oder andere kreative TikTok-Video an.

Welche Daten werden von TikTok verarbeitet?

Wenn Sie TikTok-Videos auf unserer Website ansehen oder mit ihnen interagieren, kann TikTok Informationen über Ihr Nutzungsverhalten und Ihr Gerät sammeln. Dies kann Daten wie Ihre IP-Adresse, den Browsertyp, das Betriebssystem, den Standort und weitere technische Informationen umfassen. TikTok kann auch Cookies und ähnliche Technologien verwenden, um Informationen zu sammeln und Ihr Nutzererlebnis zu personalisieren.

Wenn Sie selbst einen TikTok-Account haben, können auch noch weitere Informationen gesammelt und verarbeitet werden. Dazu zählen etwa Nutzerinformationen (wie Name, Geburtsdatum oder Ihre E-Mail-Adresse) und Daten über Ihre Kommunikation mit anderen TikTok-Nutzern.

Wie lange und wo werden die Daten gespeichert?

Die Speicherdauer und Speicherorte der von TikTok erfassten Daten können stark variieren und unterliegen den Datenschutzrichtlinien von TikTok. TikTok kann auch Daten auf Servern in den USA und anderen Ländern speichern. Die Speicherdauer richtet sich in der Regel nach den jeweiligen gesetzlichen Anforderungen und den internen Richtlinien. Wie lange Daten genau gespeichert werden, konnten wir allerdings bis jetzt noch nicht in Erfahrung bringen. Sobald wir nähere Informationen haben, werden wir Sie darüber selbstverständlich in Kenntnis setzen.

Wie kann ich meine Daten löschen bzw. die Datenspeicherung verhindern?

Wenn Sie ein TikTok-Konto haben, können Sie direkt auf TikTok Ihre Datenschutzeinstellungen verwalten. So können Sie etwa in den Einstellungen Ihres TikTok-Kontos festlegen, welche Informationen geteilt werden dürfen und welche nicht. Darüber hinaus können Sie Cookies in Ihrem Webbrowser verwalten und deaktivieren, um die Datenerfassung zu begrenzen. Das ist natürlich auch ohne TikTok-Konto möglich. Bitte beachten Sie jedoch, dass dies die Funktionalität unserer Website und Ihr TikTok-Erlebnis beeinflussen kann.

Rechtsgrundlage

Wenn Sie eingewilligt haben, dass Daten von Ihnen durch TikTok verarbeitet und gespeichert werden können, gilt diese Einwilligung als Rechtsgrundlage der Datenverarbeitung (Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO). Grundsätzlich werden Ihre Daten auch auf Grundlage unseres berechtigten Interesses (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO) an einer schnellen und guten Kommunikation mit Ihnen oder anderen Kunden und Geschäftspartnern gespeichert und verarbeitet. Wir setzen die eingebundene Social-Media-Elemente gleichwohl nur ein, soweit Sie eine Einwilligung erteilt haben. TikTok kann auch Cookies in Ihrem Browser setzen, um Daten zu speichern. Darum empfehlen wir Ihnen, unseren Datenschutztext über Cookies genau durchzulesen und die Datenschutzerklärung oder die Cookie-Richtlinien des jeweiligen Dienstanbieters anzusehen.

TikTok verarbeitet Daten von Ihnen u.a. auch in den USA. Wir weisen darauf hin, dass nach Meinung des Europäischen Gerichtshofs derzeit kein angemessenes Schutzniveau für den Datentransfer in die USA besteht. Dies kann mit verschiedenen Risiken für die Rechtmäßigkeit und Sicherheit der Datenverarbeitung einhergehen.

Als Grundlage der Datenverarbeitung bei Empfängern mit Sitz in Drittstaaten (außerhalb der Europäischen Union, Island, Liechtenstein, Norwegen, also insbesondere in den USA) oder einer Datenweitergabe dorthin verwendet TikTok sogenannte Standardvertragsklauseln (= Art. 46. Abs. 2 und 3 DSGVO). Standardvertragsklauseln (Standard Contractual Clauses – SCC) sind von der EU-Kommission bereitgestellte Mustervorlagen und sollen sicherstellen, dass Ihre Daten auch dann den europäischen Datenschutzstandards entsprechen, wenn diese in Drittländer (wie beispielsweise in die USA) überliefert und dort gespeichert werden. Durch diese Klauseln verpflichtet sich TikTok, bei der Verarbeitung Ihrer relevanten Daten, das europäische Datenschutzniveau einzuhalten, selbst wenn die Daten in den USA gespeichert, verarbeitet und verwaltet werden. Diese Klauseln basieren auf einem Durchführungsbeschluss der EU-Kommission. Sie finden den Beschluss und die entsprechenden Standardvertragsklauseln u.a. hier: https://eur-lex.europa.eu/eli/dec_impl/2021/914/oj?locale=de

Weitere Informationen zur Datenschutzrichtlinie von TikTok und zur Erfassung von Daten durch TikTok finden Sie auf der TikTok-Website unter https://www.tiktok.com/legal/page/eea/privacy-policy/en sowie in den allgemeinen Informationen zu TikTok unter https://www.tiktok.com/en/.

Cookie Consent Management Platform Zusammenfassung

👥 Betroffene: Website Besucher
🤝 Zweck: Einholung und Verwaltung der Zustimmung zu bestimmten Cookies und somit dem Einsatz bestimmter Tools
📓 Verarbeitete Daten: Daten zur Verwaltung der eingestellten Cookie-Einstellungen wie IP-Adresse, Zeitpunkt der Zustimmung, Art der Zustimmung, einzelne Zustimmungen. Mehr Details dazu finden Sie beim jeweils eingesetzten Tool.
📅 Speicherdauer: Hängt vom eingesetzten Tool ab, man muss sich auf Zeiträume von mehreren Jahren einstellen
⚖️ Rechtsgrundlagen: Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO (Einwilligung), Art. 6 Abs. 1 lit.f DSGVO (berechtigte Interessen)

Was ist eine Cookie Consent Manangement Platform?

Wir verwenden auf unserer Website eine Consent Management Platform (CMP) Software, die uns und Ihnen den korrekten und sicheren Umgang mit verwendeten Skripten und Cookies erleichtert. Die Software erstellt automatisch ein Cookie-Popup, scannt und kontrolliert alle Skripts und Cookies, bietet eine datenschutzrechtlich notwendige Cookie-Einwilligung für Sie und hilft uns und Ihnen den Überblick über alle Cookies zu behalten. Bei den meisten Cookie Consent Management Tools werden alle vorhandenen Cookies identifiziert und kategorisiert. Sie als Websitebesucher entscheiden dann selbst, ob und welche Skripte und Cookies Sie zulassen oder nicht zulassen. Die folgende Grafik stellt die Beziehung zwischen Browser, Webserver und CMP dar.

Consent Management Platform Überblick

Warum verwenden wir ein Cookie-Management-Tool?

Unser Ziel ist es, Ihnen im Bereich Datenschutz die bestmögliche Transparenz zu bieten. Zudem sind wir dazu auch rechtlich verpflichtet. Wir wollen Sie über alle Tools und alle Cookies, die Daten von Ihnen speichern und verarbeiten können, so gut wie möglich aufklären. Es ist auch Ihr Recht, selbst zu entscheiden, welche Cookies Sie akzeptieren und welche nicht. Um Ihnen dieses Recht einzuräumen, müssen wir zuerst genau wissen, welche Cookies überhaupt auf unserer Website gelandet sind. Dank eines Cookie-Management-Tools, welches die Website regelmäßig nach allen vorhandenen Cookies scannt, wissen wir über alle Cookies Bescheid und können Ihnen DSGVO-konform Auskunft darüber geben. Über das Einwilligungssystem können Sie dann Cookies akzeptieren oder ablehnen.

Welche Daten werden verarbeitet?

Im Rahmen unseres Cookie-Management-Tools können Sie jedes einzelnen Cookies selbst verwalten und haben die vollständige Kontrolle über die Speicherung und Verarbeitung Ihrer Daten. Die Erklärung Ihrer Einwilligung wird gespeichert, damit wir Sie nicht bei jedem neuen Besuch unserer Website abfragen müssen und wir Ihre Einwilligung, wenn gesetzlich nötig, auch nachweisen können. Gespeichert wird dies entweder in einem Opt-in-Cookie oder auf einem Server. Je nach Anbieter des Cookie-Management-Tools variiert Speicherdauer Ihrer Cookie-Einwilligung. Meist werden diese Daten (etwa pseudonyme User-ID, Einwilligungs-Zeitpunkt, Detailangaben zu den Cookie-Kategorien oder Tools, Browser, Gerätinformationen) bis zu zwei Jahren gespeichert.

Dauer der Datenverarbeitung

Über die Dauer der Datenverarbeitung informieren wir Sie weiter unten, sofern wir weitere Informationen dazu haben. Generell verarbeiten wir personenbezogene Daten nur so lange wie es für die Bereitstellung unserer Dienstleistungen und Produkte unbedingt notwendig ist. Daten, die in Cookies gespeichert werden, werden unterschiedlich lange gespeichert. Manche Cookies werden bereits nach dem Verlassen der Website wieder gelöscht, andere können über einige Jahre in Ihrem Browser gespeichert sein. Die genaue Dauer der Datenverarbeitung hängt vom verwendeten Tool ab, meistens sollten Sie sich auf eine Speicherdauer von mehreren Jahren einstellen. In den jeweiligen Datenschutzerklärungen der einzelnen Anbieter erhalten Sie in der Regel genaue Informationen über die Dauer der Datenverarbeitung.

Widerspruchsrecht

Sie haben auch jederzeit das Recht und die Möglichkeit Ihre Einwilligung zur Verwendung von Cookies zu widerrufen. Das funktioniert entweder über unser Cookie-Management-Tool oder über andere Opt-Out-Funktionen. Zum Bespiel können Sie auch die Datenerfassung durch Cookies verhindern, indem Sie in Ihrem Browser die Cookies verwalten, deaktivieren oder löschen.

Informationen zu speziellen Cookie-Management-Tools, erfahren Sie – sofern vorhanden – in den folgenden Abschnitten.

Rechtsgrundlage

Wenn Sie Cookies zustimmen, werden über diese Cookies personenbezogene Daten von Ihnen verarbeitet und gespeichert. Falls wir durch Ihre Einwilligung (Artikel 6 Abs. 1 lit. a DSGVO) Cookies verwenden dürfen, ist diese Einwilligung auch gleichzeitig die Rechtsgrundlage für die Verwendung von Cookies bzw. die Verarbeitung Ihrer Daten. Um die Einwilligung zu Cookies verwalten zu können und Ihnen die Einwilligung ermöglichen zu können, kommt eine Cookie-Consent-Management-Platform-Software zum Einsatz. Der Einsatz dieser Software ermöglicht uns, die Website auf effiziente Weise rechtskonform zu betreiben, was ein berechtigtes Interesse (Artikel 6 Abs. 1 lit. f DSGVO) darstellt.

BorlabsCookie Datenschutzerklärung

Wir verwenden auf unserer Website BorlabsCookie, welches unter anderen ein Tool zur Speicherung Ihrer Cookie-Einwilligung ist. Dienstanbieter ist das deutsche Unternehmen Borlabs – Benjamin A. Bornschein, Rübenkamp 32, 22305 Hamburg, Deutschland.

Mehr über die Daten, die durch die Verwendung von BorlabsCookie verarbeitet werden, erfahren Sie in der Privacy Policy auf
https://de.borlabs.io/datenschutz/.

Security & Anti-Spam

Security & Anti-Spam Datenschutzerklärung Zusammenfassung

👥 Betroffene: Besucher der Website
🤝 Zweck: Cybersicherheit
📓 Verarbeitete Daten: Daten wie etwa Ihre IP-Adresse, Name oder technische Daten wie etwa Browserversion
Mehr Details dazu finden Sie weiter unten und den einzelnen Datenschutztexten.
📅 Speicherdauer: meisten werden die Daten solange gespeichert, bis sie zur Erfüllung der Dienstleistung nicht mehr benötigt werden
⚖️ Rechtsgrundlagen: Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO (Einwilligung), Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO (Berechtigte Interessen)

Was ist eine Security- & Anti-Spam-Software?

Mit sogenannten Security- & Anti-Spam-Softwares können Sie sich und wir uns vor diversen Spam- oder Phishing-Mails und möglichen anderen Cyberattacken schützen. Unter Spam versteht man Werbemails aus einem Massenversand, die man selbst nicht verlangte. Solche Mails werden auch Datenmüll genannt und können auch Kosten verursachen. Phishing-Mails sind wiederum Nachrichten, die darauf abzielen, über gefälschte Nachrichten oder Websites Vertrauen aufzubauen, um an persönliche Daten zu gelangen. Eine Anti-Spam-Software schützt in der Regel vor unerwünschten Spam-Nachrichten oder bösartigen Mails, die etwa Viren in unser System einschleusen könnten. Wir nutzen auch allgemeine Firewall- und Sicherheitssysteme, die unsere Computer vor unerwünschten Netzwerkangriffen schützen.

Warum verwenden wir Security- & Anti-Spam-Software?

Wir legen auf unserer Website besonders großen Wert auf Sicherheit. Schließlich geht es nicht nur um unsere, sondern vor allem auch um Ihre Sicherheit. Leider gehören mittlerweile in der Welt der IT und des Internets Cyberbedrohungen schon zum Alltag. Oft versuchen Hacker mit Hilfe einer Cyberattacke personenbezogene Daten aus einem IT-System zu stehlen. Und daher ist ein gutes Abwehrsystem absolut notwendig. Ein Sicherheitssystem überwacht alle ein- und ausgehenden Verbindungen zu unserem Netzwerk bzw. Computer. Damit wir noch größere Sicherheit vor Cyberangriffen erreichen, nutzen wir neben den standardisierten Sicherheitssystemen auf unserem Computer auch noch weitere externe Security-Dienste. Unerlaubter Verkehr von Daten wird dadurch besser unterbunden und so schützen wir uns vor Cyberkriminalität.

Welche Daten werden durch Security- & Anti-Spam-Softwares verarbeitet?

Welche Daten genau erhoben und gespeichert werden hängt natürlich vom jeweiligen Dienst ab. Wir sind allerdings stets bemüht nur Programme zu verwenden, die sehr sparsam Daten erheben bzw. nur Daten speichern, die für die Erfüllung der angebotenen Leistung nötig sind. Grundsätzlich kann der Dienst Daten wie beispielsweise Name, Adresse, IP-Adresse, E-Mail-Adresse und technische Daten wie Browsertyp oder Browserversion speichern. Auch können etwaige Leistungs- und Protokolldaten erhoben werden, um mögliche eingehende Bedrohungen rechtzeitig zu erkennen. Diese Daten werden im Rahmen der Services und unter Einhaltung der geltenden Gesetze verarbeitet. Dazu zählt auch bei US-amerikanischen Anbietern (über die Standardvertragsklauseln) die DSGVO. Diese Security-Dienste arbeiten in einigen Fällen auch mit Drittanbietern zusammen, die unter Anweisung und in Übereinstimmung mit den Datenschutzrichtlinien und weiteren Sicherheitsmaßnahmen Daten speichern und/oder verarbeiten können. Die Datenspeicherung erfolgt meist über Cookies.

Dauer der Datenverarbeitung

Über die Dauer der Datenverarbeitung informieren wir Sie weiter unten, sofern wir weitere Informationen dazu haben. Beispielsweise speichern Security-Programme Daten bis Sie oder wir die Datenspeicherung widerrufen. Generell werden personenbezogene Daten nur so lange, wie es für die Bereitstellung der Dienstleistungen unbedingt notwendig ist, gespeichert. In vielen Fällen fehlen uns leider von den Anbietern präzise Informationen über die Länge der Speicherung.

Widerspruchsrecht

Sie haben auch jederzeit das Recht und die Möglichkeit Ihre Einwilligung zur Verwendung von Cookies bzw. Drittanbietern von Security-Software zu widerrufen. Das funktioniert entweder über unser Cookie-Management-Tool oder über andere Opt-Out-Funktionen. Zum Bespiel können Sie auch die Datenerfassung durch Cookies verhindern, indem Sie in Ihrem Browser die Cookies verwalten, deaktivieren oder löschen.

Da bei solchen Sicherheitsdiensten auch Cookies zum Einsatz kommen können, empfehlen wir Ihnen unsere allgemeine Datenschutzerklärung über Cookies. Um zu erfahren, welche Daten von Ihnen genau gespeichert und verarbeitet werden, sollten Sie die Datenschutzerklärungen der jeweiligen Tools durchlesen.

Rechtsgrundlage

Wir setzen die Sicherheitsdienste hauptsächlich auf Grundlage unserer berechtigten Interessen (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO) an einem guten Sicherheitssystem gegen diverse Cyberangriffe ein.

Bestimmte Verarbeitungen, insbesondere der Einsatz von Cookies sowie die Nutzung von Sicherheitsfunktionen bedürfen Ihrer Einwilligung. Wenn Sie eingewilligt haben, dass Daten von Ihnen durch eingebundene Security-Dienste verarbeitet und gespeichert werden können, gilt diese Einwilligung als Rechtsgrundlage der Datenverarbeitung (Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO). Die meisten von uns verwendeten Dienste setzen Cookies in Ihrem Browser, um Daten zu speichern. Darum empfehlen wir Ihnen, unseren Datenschutztext über Cookies genau durchzulesen und die Datenschutzerklärung oder die Cookie-Richtlinien des jeweiligen Dienstanbieters anzusehen.

Informationen zu speziellen Tools erfahren Sie – sofern vorhanden – in den folgenden Abschnitten.

Google reCAPTCHA Datenschutzerklärung

Google reCAPTCHA Datenschutzerklärung Zusammenfassung

👥 Betroffene: Besucher der Website
🤝 Zweck: Optimierung unserer Serviceleistung und Schutz vor Cyberangriffen
📓 Verarbeitete Daten: Daten wie etwa IP-Adresse, Browserinformationen, Ihr Betriebssystem, eingeschränkte Standorts- und Nutzungsdaten
Mehr Details dazu finden Sie weiter unten in dieser Datenschutzerklärung.
📅 Speicherdauer: abhängig von den gespeicherten Daten
⚖️ Rechtsgrundlagen: Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO (Einwilligung), Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO (Berechtigte Interessen)

Was ist reCAPTCHA?

Unser oberstes Ziel ist es, unsere Webseite für Sie und für uns bestmöglich zu sichern und zu schützen. Um das zu gewährleisten, verwenden wir Google reCAPTCHA der Firma Google Inc. Für den europäischen Raum ist das Unternehmen Google Ireland Limited (Gordon House, Barrow Street Dublin 4, Irland) für alle Google-Dienste verantwortlich. Mit reCAPTCHA können wir feststellen, ob Sie auch wirklich ein Mensch aus Fleisch und Blut sind und kein Roboter oder eine andere Spam-Software. Unter Spam verstehen wir jede, auf elektronischen Weg, unerwünschte Information, die uns ungefragter Weise zukommt. Bei den klassischen CAPTCHAS mussten Sie zur Überprüfung meist Text- oder Bildrätsel lösen. Mit reCAPTCHA von Google müssen wir Sie meist nicht mit solchen Rätseln belästigen. Hier reicht es in den meisten Fällen, wenn Sie einfach ein Häkchen setzen und so bestätigen, dass Sie kein Bot sind. Mit der neuen Invisible reCAPTCHA Version müssen Sie nicht mal mehr ein Häkchen setzen. Wie das genau funktioniert und vor allem welche Daten dafür verwendet werden, erfahren Sie im Verlauf dieser Datenschutzerklärung.

reCAPTCHA ist ein freier Captcha-Dienst von Google, der Webseiten vor Spam-Software und den Missbrauch durch nicht-menschliche Besucher schützt. Am häufigsten wird dieser Dienst verwendet, wenn Sie Formulare im Internet ausfüllen. Ein Captcha-Dienst ist eine Art automatischer Turing-Test, der sicherstellen soll, dass eine Handlung im Internet von einem Menschen und nicht von einem Bot vorgenommen wird. Im klassischen Turing-Test (benannt nach dem Informatiker Alan Turing) stellt ein Mensch die Unterscheidung zwischen Bot und Mensch fest. Bei Captchas übernimmt das auch der Computer bzw. ein Softwareprogramm. Klassische Captchas arbeiten mit kleinen Aufgaben, die für Menschen leicht zu lösen sind, doch für Maschinen erhebliche Schwierigkeiten aufweisen. Bei reCAPTCHA müssen Sie aktiv keine Rätsel mehr lösen. Das Tool verwendet moderne Risikotechniken, um Menschen von Bots zu unterscheiden. Hier müssen Sie nur noch das Textfeld „Ich bin kein Roboter“ ankreuzen bzw. bei Invisible reCAPTCHA ist selbst das nicht mehr nötig. Bei reCAPTCHA wird ein JavaScript-Element in den Quelltext eingebunden und dann läuft das Tool im Hintergrund und analysiert Ihr Benutzerverhalten. Aus diesen Useraktionen berechnet die Software einen sogenannten Captcha-Score. Google berechnet mit diesem Score schon vor der Captcha-Eingabe wie hoch die Wahrscheinlichkeit ist, dass Sie ein Mensch sind. reCAPTCHA bzw. Captchas im Allgemeinen kommen immer dann zum Einsatz, wenn Bots gewisse Aktionen (wie z.B. Registrierungen, Umfragen usw.) manipulieren oder missbrauchen könnten.

Warum verwenden wir reCAPTCHA auf unserer Website?

Wir wollen nur Menschen aus Fleisch und Blut auf unserer Seite begrüßen. Bots oder Spam-Software unterschiedlichster Art dürfen getrost zuhause bleiben. Darum setzen wir alle Hebel in Bewegung, uns zu schützen und die bestmögliche Benutzerfreundlichkeit für Sie anzubieten. Aus diesem Grund verwenden wir Google reCAPTCHA der Firma Google. So können wir uns ziemlich sicher sein, dass wir eine „botfreie“ Webseite bleiben. Durch die Verwendung von reCAPTCHA werden Daten an Google übermittelt, um festzustellen, ob Sie auch wirklich ein Mensch sind. reCAPTCHA dient also der Sicherheit unserer Webseite und in weiterer Folge damit auch Ihrer Sicherheit. Zum Beispiel könnte es ohne reCAPTCHA passieren, dass bei einer Registrierung ein Bot möglichst viele E-Mail-Adressen registriert, um im Anschluss Foren oder Blogs mit unerwünschten Werbeinhalten „zuzuspamen“. Mit reCAPTCHA können wir solche Botangriffe vermeiden.

Welche Daten werden von reCAPTCHA gespeichert?

reCAPTCHA sammelt personenbezogene Daten von Usern, um festzustellen, ob die Handlungen auf unserer Webseite auch wirklich von Menschen stammen. Es kann also die IP-Adresse und andere Daten, die Google für den reCAPTCHA-Dienst benötigt, an Google versendet werden. IP-Adressen werden innerhalb der Mitgliedstaaten der EU oder anderer Vertragsstaaten des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum fast immer zuvor gekürzt, bevor die Daten auf einem Server in den USA landen. Die IP-Adresse wird nicht mit anderen Daten von Google kombiniert, sofern Sie nicht während der Verwendung von reCAPTCHA mit Ihrem Google-Konto angemeldet sind. Zuerst prüft der reCAPTCHA-Algorithmus, ob auf Ihrem Browser schon Google-Cookies von anderen Google-Diensten (YouTube. Gmail usw.) platziert sind. Anschließend setzt reCAPTCHA ein zusätzliches Cookie in Ihrem Browser und erfasst einen Schnappschuss Ihres Browserfensters.

Die folgende Liste von gesammelten Browser- und Userdaten, hat nicht den Anspruch auf Vollständigkeit. Vielmehr sind es Beispiele von Daten, die nach unserer Erkenntnis, von Google verarbeitet werden.

  • Referrer URL (die Adresse der Seite von der der Besucher kommt)
  • IP-Adresse (z.B. 256.123.123.1)
  • Infos über das Betriebssystem (die Software, die den Betrieb Ihres Computers ermöglicht. Bekannte Betriebssysteme sind Windows, Mac OS X oder Linux)
  • Cookies (kleine Textdateien, die Daten in Ihrem Browser speichern)
  • Maus- und Keyboardverhalten (jede Aktion, die Sie mit der Maus oder der Tastatur ausführen wird gespeichert)
  • Datum und Spracheinstellungen (welche Sprache bzw. welches Datum Sie auf Ihrem PC voreingestellt haben wird gespeichert)
  • Alle Javascript-Objekte (JavaScript ist eine Programmiersprache, die Webseiten ermöglicht, sich an den User anzupassen. JavaScript-Objekte können alle möglichen Daten unter einem Namen sammeln)
  • Bildschirmauflösung (zeigt an aus wie vielen Pixeln die Bilddarstellung besteht)

Unumstritten ist, dass Google diese Daten verwendet und analysiert noch bevor Sie auf das Häkchen „Ich bin kein Roboter“ klicken. Bei der Invisible reCAPTCHA-Version fällt sogar das Ankreuzen weg und der ganze Erkennungsprozess läuft im Hintergrund ab. Wie viel und welche Daten Google genau speichert, erfährt man von Google nicht im Detail.

Folgende Cookies werden von reCAPTCHA verwendet: Hierbei beziehen wir uns auf die reCAPTCHA Demo-Version von Google unter https://www.google.com/recaptcha/api2/demo. All diese Cookies benötigen zu Trackingzwecken eine eindeutige Kennung. Hier ist eine Liste an Cookies, die Google reCAPTCHA auf der Demo-Version gesetzt hat:

Name: IDE
Wert: WqTUmlnmv_qXyi_DGNPLESKnRNrpgXoy1K-pAZtAkMbHI-112826085-8
Verwendungszweck: Dieses Cookie wird von der Firma DoubleClick (gehört auch Google) gesetzt, um die Aktionen eines Users auf der Webseite im Umgang mit Werbeanzeigen zu registrieren und zu melden. So kann die Werbewirksamkeit gemessen und entsprechende Optimierungsmaßnahmen getroffen werden. IDE wird in Browsern unter der Domain doubleclick.net gespeichert.
Ablaufdatum: nach einem Jahr

Name: 1P_JAR
Wert: 2019-5-14-12
Verwendungszweck: Dieses Cookie sammelt Statistiken zur Webseite-Nutzung und misst Conversions. Eine Conversion entsteht z.B., wenn ein User zu einem Käufer wird. Das Cookie wird auch verwendet, um Usern relevante Werbeanzeigen einzublenden. Weiters kann man mit dem Cookie vermeiden, dass ein User dieselbe Anzeige mehr als einmal zu Gesicht bekommt.
Ablaufdatum: nach einem Monat

Name: ANID
Wert: U7j1v3dZa1128260850xgZFmiqWppRWKOr
Verwendungszweck: Viele Infos konnten wir über dieses Cookie nicht in Erfahrung bringen. In der Datenschutzerklärung von Google wird das Cookie im Zusammenhang mit „Werbecookies“ wie z. B. “DSID”, “FLC”, “AID”, “TAID” erwähnt. ANID wird unter Domain google.com gespeichert.
Ablaufdatum: nach 9 Monaten

Name: CONSENT
Wert: YES+AT.de+20150628-20-0
Verwendungszweck: Das Cookie speichert den Status der Zustimmung eines Users zur Nutzung unterschiedlicher Services von Google. CONSENT dient auch der Sicherheit, um User zu überprüfen, Betrügereien von Anmeldeinformationen zu verhindern und Userdaten vor unbefugten Angriffen zu schützen.
Ablaufdatum: nach 19 Jahren

Name: NID
Wert: 0WmuWqy112826085zILzqV_nmt3sDXwPeM5Q
Verwendungszweck: NID wird von Google verwendet, um Werbeanzeigen an Ihre Google-Suche anzupassen. Mit Hilfe des Cookies „erinnert“ sich Google an Ihre meist eingegebenen Suchanfragen oder Ihre frühere Interaktion mit Anzeigen. So bekommen Sie immer maßgeschneiderte Werbeanzeigen. Das Cookie enthält eine einzigartige ID, um persönliche Einstellungen des Users für Werbezwecke zu sammeln.
Ablaufdatum: nach 6 Monaten

Name: DV
Wert: gEAABBCjJMXcI0dSAAAANbqc112826085-4
Verwendungszweck: Sobald Sie das „Ich bin kein Roboter“-Häkchen angekreuzt haben, wird dieses Cookie gesetzt. Das Cookie wird von Google Analytics für personalisierte Werbung verwendet. DV sammelt Informationen in anonymisierter Form und wird weiters benutzt, um User-Unterscheidungen zu treffen.
Ablaufdatum: nach 10 Minuten

Anmerkung: Diese Aufzählung kann keinen Anspruch auf Vollständigkeit erheben, da Google erfahrungsgemäß die Wahl ihrer Cookies immer wieder auch verändert.

Wie lange und wo werden die Daten gespeichert?

Durch das Einfügen von reCAPTCHA werden Daten von Ihnen auf den Google-Server übertragen. Wo genau diese Daten gespeichert werden, stellt Google, selbst nach wiederholtem Nachfragen, nicht klar dar. Ohne eine Bestätigung von Google erhalten zu haben, ist davon auszugehen, dass Daten wie Mausinteraktion, Verweildauer auf der Webseite oder Spracheinstellungen auf den europäischen oder amerikanischen Google-Servern gespeichert werden. Die IP-Adresse, die Ihr Browser an Google übermittelt, wird grundsätzlich nicht mit anderen Google-Daten aus weiteren Google-Diensten zusammengeführt. Wenn Sie allerdings während der Nutzung des reCAPTCHA-Plug-ins bei Ihrem Google-Konto angemeldet sind, werden die Daten zusammengeführt. Dafür gelten die abweichenden Datenschutzbestimmungen der Firma Google.

Wie kann ich meine Daten löschen bzw. die Datenspeicherung verhindern?

Wenn Sie wollen, dass über Sie und über Ihr Verhalten keine Daten an Google übermittelt werden, müssen Sie sich, bevor Sie unsere Webseite besuchen bzw. die reCAPTCHA-Software verwenden, bei Google vollkommen ausloggen und alle Google-Cookies löschen. Grundsätzlich werden die Daten sobald Sie unsere Seite aufrufen automatisch an Google übermittelt. Um diese Daten wieder zu löschen, müssen Sie den Google-Support auf  https://support.google.com/?hl=de&tid=112826085 kontaktieren.

Wenn Sie also unsere Webseite verwenden, erklären Sie sich einverstanden, dass Google LLC und deren Vertreter automatisch Daten erheben, bearbeiten und nutzen.

Bitte beachten Sie, dass bei der Verwendung dieses Tools Daten von Ihnen auch außerhalb der EU gespeichert und verarbeitet werden können. Die meisten Drittstaaten (darunter auch die USA) gelten nach derzeitigem europäischen Datenschutzrecht als nicht sicher. Daten an unsichere Drittstaaten dürfen also nicht einfach übertragen, dort gespeichert und verarbeitet werden, sofern es keine passenden Garantien (wie etwa EU-Standardvertragsklauseln) zwischen uns und dem außereuropäischen Dienstleister gibt.

Rechtsgrundlage

Wenn Sie eingewilligt haben, dass Google reCAPTCHA eingesetzt werden darf, ist die Rechtsgrundlage der entsprechenden Datenverarbeitung diese Einwilligung. Diese Einwilligung stellt laut Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO (Einwilligung) die Rechtsgrundlage für die Verarbeitung personenbezogener Daten, wie sie bei der Erfassung durch Google reCAPTCHA vorkommen kann, dar.

Von unserer Seite besteht zudem ein berechtigtes Interesse, Google reCAPTCHA zu verwenden, um unser Online-Service zu optimieren und sicherer zu machen. Die dafür entsprechende Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO (Berechtigte Interessen). Wir setzen Google reCAPTCHA gleichwohl nur ein, soweit Sie eine Einwilligung erteilt haben.

Google verarbeitet Daten von Ihnen u.a. auch in den USA. Google ist aktiver Teilnehmer des EU-US Data Privacy Frameworks, wodurch der korrekte und sichere Datentransfer personenbezogener Daten von EU-Bürgern in die USA geregelt wird. Mehr Informationen dazu finden Sie auf https://commission.europa.eu/document/fa09cbad-dd7d-4684-ae60-be03fcb0fddf_en.

Zudem verwendet Google sogenannte Standardvertragsklauseln (= Art. 46. Abs. 2 und 3 DSGVO). Standardvertragsklauseln (Standard Contractual Clauses – SCC) sind von der EU-Kommission bereitgestellte Mustervorlagen und sollen sicherstellen, dass Ihre Daten auch dann den europäischen Datenschutzstandards entsprechen, wenn diese in Drittländer (wie beispielsweise in die USA) überliefert und dort gespeichert werden. Durch das EU-US Data Privacy Framework und durch die Standardvertragsklauseln verpflichtet sich Google, bei der Verarbeitung Ihrer relevanten Daten, das europäische Datenschutzniveau einzuhalten, selbst wenn die Daten in den USA gespeichert, verarbeitet und verwaltet werden. Diese Klauseln basieren auf einem Durchführungsbeschluss der EU-Kommission. Sie finden den Beschluss und die entsprechenden Standardvertragsklauseln u.a. hier: https://eur-lex.europa.eu/eli/dec_impl/2021/914/oj?locale=de

Die Google Ads Datenverarbeitungsbedingungen (Google Ads Data Processing Terms), welche auf die Standardvertragsklauseln verweisen, finden Sie unter https://business.safety.google/intl/de/adsprocessorterms/.

Etwas mehr über reCAPTCHA erfahren Sie auf der Webentwickler-Seite von Google auf https://developers.google.com/recaptcha/. Google geht hier zwar auf die technische Entwicklung der reCAPTCHA näher ein, doch genaue Informationen über Datenspeicherung und datenschutzrelevanten Themen sucht man auch dort vergeblich. Eine gute Übersicht über die grundsätzliche Verwendung von Daten bei Google finden Sie in der hauseigenen Datenschutzerklärung auf https://policies.google.com/privacy.

Zahlungsanbieter Einleitung

Zahlungsanbieter Datenschutzerklärung Zusammenfassung

👥 Betroffene: Besucher der Website
🤝 Zweck: Ermöglichung und Optimierung des Zahlungsvorgangs auf unserer Website
📓 Verarbeitete Daten: Daten wie etwa Name, Adresse, Bankdaten (Kontonummer, Kreditkartennummer, Passwörter, TANs usw.), IP-Adresse und Vertragsdaten
Mehr Details dazu finden Sie beim jeweils eingesetzten Zahlungsanbieter-Tool.
📅 Speicherdauer: abhängig vom verwendeten Zahlungsanbieter
⚖️ Rechtsgrundlagen: Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO (Erfüllung eines Vertrags)

Was ist ein Zahlungsanbieter?

Wir verwenden auf unserer Website Online-Zahlungssysteme, die uns und Ihnen ein sicheres und reibungsloses Bezahlverfahren ermöglichen. Dabei können unter anderem auch personenbezogene Daten an den jeweiligen Zahlungsanbieter gesendet, gespeichert und dort verarbeitet werden. Bei Zahlungsanbietern handelt es sich um Online-Zahlungssysteme, die es Ihnen ermöglichen eine Bestellung über Online-Banking durchzuführen. Dabei wird die Zahlungsabwicklung durch den von Ihnen gewählten Zahlungsanbieter durchgeführt. Wir erhalten anschließend eine Information über die getätigte Zahlung. Diese Methode kann jeder User nutzen, der ein aktives Online-Banking-Konto mit PIN und TAN hat. Es gibt kaum noch Banken, die solche Zahlungsmethoden nicht anbieten bzw. akzeptieren.

Warum verwenden wir Zahlungsanbieter auf unserer Website?

Wir wollen natürlich mit unserer Website und unserem eingebundenen Onlineshop den bestmögliche Service bieten, damit Sie sich auf unserer Seite wohl fühlen und unsere Angebote nutzen. Wir wissen, dass Ihre Zeit kostbar ist und speziell Zahlungsabwicklungen schnell und reibungslos funktionieren müssen. Aus diesen Gründen bieten wir Ihnen diverse Zahlungsanbieter an. Sie können Ihren bevorzugten Zahlungsanbieter wählen und so in gewohnter Manier bezahlen.

Welche Daten werden verarbeitet?

Welche Daten genau verarbeitet werden, hängt natürlich von dem jeweiligen Zahlungsanbieter ab. Doch grundsätzlich werden Daten wie Name, Adresse, Bankdaten (Kontonummer, Kreditkartennummer, Passwörter, TANs usw.) gespeichert. Dabei handelt es sich um notwendige Daten, um überhaupt eine Transaktion durchführen zu können. Zudem können auch etwaige Vertragsdaten und Userdaten, wie zum Beispiel wann Sie unsere Website besuchen, für welche Inhalte Sie sich interessieren oder welche Unterseiten Sie anklicken, gespeichert werden. Auch Ihre IP-Adresse und Informationen zu Ihrem verwendeten Computer werden von den meisten Zahlungsanbietern gespeichert.

Die Daten werden in der Regel auf den Servern der Zahlungsanbietern gespeichert und verarbeitet. Wir als Websitebetreiber erhalten diese Daten nicht. Wir werden nur darüber informiert, ob die Zahlung funktioniert hat oder nicht. Für Identitäts- und Bonitätsprüfungen kann es vorkommen, dass Zahlungsanbieter Daten an die entsprechende Stelle weiterleiten. Für alle Zahlungsgeschäfte gelten immer die Geschäfts- und Datenschutzgrundlagen des jeweiligen Anbieters. Schauen Sie sich daher bitte immer auch die Allgemeinen Geschäftsbedingen und die Datenschutzerklärung des Zahlungsanbieters an. Sie haben auch jederzeit das Recht beispielsweise Daten löschen oder korrigieren zu lassen. Bitte setzen Sie sich bezüglich Ihrer Rechte (Widerrufsrecht, Auskunftsrecht und Betroffenheitsrecht) mit dem jeweiligen Dienstanbieter in Verbindung.

Dauer der Datenverarbeitung

Über die Dauer der Datenverarbeitung informieren wir Sie weiter unten sofern wir weitere Informationen dazu haben. Generell verarbeiten wir personenbezogene Daten nur so lange wie es für die Bereitstellung unserer Dienstleistungen und Produkte unbedingt notwendig ist. Wenn es wie zum Beispiel im Fall von Buchhaltung gesetzlich vorgeschrieben ist, kann diese Speicherdauer auch überschritten werden. So bewahren wir zu einem Vertrag gehörige Buchungsbelege (Rechnungen, Vertragsurkunden, Kontoauszüge u.a.) 10 Jahre (§ 147 AO) sowie sonstige relevante Geschäftsunterlagen 6 Jahre (§ 247 HGB) nach Anfallen auf.

Widerspruchsrecht

Sie haben immer das Recht auf Auskunft, Berichtigung und Löschung Ihrer personenbezogenen Daten. Bei Fragen können Sie auch jederzeit Verantwortliche des verwendeten Zahlungsanbieter kontaktieren. Kontaktdaten finden Sie entweder in unserer spezifischen Datenschutzerklärung oder auf der Website des entsprechenden Zahlungsanbieters.

Cookies, die Zahlungsanbieter für ihre Funktionen verwenden, können Sie in Ihrem Browser löschen, deaktivieren oder verwalten. Je nachdem welchen Browser Sie verwenden, funktioniert dies auf unterschiedliche Art und Weise. Bitte beachten Sie aber, dass dann eventuell der Zahlungsvorgang nicht mehr funktioniert.

Rechtsgrundlage

Wir bieten also zur Abwicklung von vertraglichen bzw. rechtlichen Beziehungen (Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO)
 neben den herkömmlichen Bank-/Kreditinstitutionen auch andere Zahlungsdienstleister an. In den Datenschutzerklärungen der einzelnen Zahlungsanbietern (wie zum Beispiel Amazon Payments, Apple Pay oder Discover) wird Ihnen ein genauer Überblick über die Datenverarbeitung und Datenspeicherung geboten. Zudem können Sie sich bei Fragen zu datenschutzrelevanten Themen stets an die Verantwortlichen richten.

Informationen zu den speziellen Zahlungsanbietern erfahren Sie – sofern vorhanden – in den folgenden Abschnitten.

American Express Datenschutzerklärung

Wir nutzen auf unserer Website American Express, ein weltweit agierender Finanzdienstleister. Dienstanbieter ist das amerikanische Unternehmen American Express Company. Für den europäischen Raum ist das Unternehmen American Express Europe S.A. (Avenida Partenón 12-14, 28042, Madrid, Spanien) zuständig.

American Express verarbeitet Daten von Ihnen u.a. auch in den USA. Wir weisen darauf hin, dass nach Meinung des Europäischen Gerichtshofs derzeit kein angemessenes Schutzniveau für den Datentransfer in die USA besteht. Dies kann mit verschiedenen Risiken für die Rechtmäßigkeit und Sicherheit der Datenverarbeitung einhergehen.

Als Grundlage der Datenverarbeitung bei Empfängern mit Sitz in Drittstaaten (außerhalb der Europäischen Union, Island, Liechtenstein, Norwegen, also insbesondere in den USA) oder einer Datenweitergabe dorthin verwendet American Express sogenannte Standardvertragsklauseln (= Art. 46. Abs. 2 und 3 DSGVO). Standardvertragsklauseln (Standard Contractual Clauses – SCC) sind von der EU-Kommission bereitgestellte Mustervorlagen und sollen sicherstellen, dass Ihre Daten auch dann den europäischen Datenschutzstandards entsprechen, wenn diese in Drittländer (wie beispielsweise in die USA) überliefert und dort gespeichert werden. Durch diese Klauseln verpflichtet sich American Express, bei der Verarbeitung Ihrer relevanten Daten, das europäische Datenschutzniveau einzuhalten, selbst wenn die Daten in den USA gespeichert, verarbeitet und verwaltet werden. Diese Klauseln basieren auf einem Durchführungsbeschluss der EU-Kommission. Sie finden den Beschluss und die entsprechenden Standardvertragsklauseln u.a. hier: https://eur-lex.europa.eu/eli/dec_impl/2021/914/oj?locale=de

Mehr über die Daten, die durch die Verwendung von American Express verarbeitet werden, erfahren Sie in der Privacy Policy auf https://www.americanexpress.com/de-de/firma/legal/datenschutz-center/online-datenschutzerklarung/.

eps-Überweisung Datenschutzerklärung

Wir nutzen auf unserer Website eps-Überweisung, einen Dienst für Online-Bezahlverfahren. Dienstanbieter ist das österreichische Unternehmen Stuzza GmbH, Frankgasse 10/8, 1090 Wien, Österreich.

Mehr über die Daten, die durch die Verwendung von eps-Überweisung verarbeitet werden, erfahren Sie in der Datenschutzerklärung auf https://eservice.psa.at/de/datenschutzerklaerung.html.

giropay Datenschutzerklärung

Wir nutzen auf unserer Website den Online-Zahlungsanbieter giropay. Dienstanbieter ist das deutsche Unternehmen paydirekt GmbH, Stephanstraße 14-16, 60313 Frankfurt am Main, Deutschland.

Mehr über die Daten, die durch die Verwendung von giropay verarbeitet werden, erfahren Sie in der Datenschutzerklärung auf https://www.giropay.de/agb/index.html.

Google Pay Datenschutzerklärung

Wir nutzen auf unserer Website den Online-Zahlungsanbieter Google Pay. Dienstanbieter ist das amerikanische Unternehmen Google Inc. Für den europäischen Raum ist das Unternehmen Google Ireland Limited (Gordon House, Barrow Street Dublin 4, Irland) für alle Google-Dienste verantwortlich.

Google verarbeitet Daten von Ihnen u.a. auch in den USA. Google ist aktiver Teilnehmer des EU-US Data Privacy Frameworks, wodurch der korrekte und sichere Datentransfer personenbezogener Daten von EU-Bürgern in die USA geregelt wird. Mehr Informationen dazu finden Sie auf https://commission.europa.eu/document/fa09cbad-dd7d-4684-ae60-be03fcb0fddf_en.

Zudem verwendet Google sogenannte Standardvertragsklauseln (= Art. 46. Abs. 2 und 3 DSGVO). Standardvertragsklauseln (Standard Contractual Clauses – SCC) sind von der EU-Kommission bereitgestellte Mustervorlagen und sollen sicherstellen, dass Ihre Daten auch dann den europäischen Datenschutzstandards entsprechen, wenn diese in Drittländer (wie beispielsweise in die USA) überliefert und dort gespeichert werden. Durch das EU-US Data Privacy Framework und durch die Standardvertragsklauseln verpflichtet sich Google, bei der Verarbeitung Ihrer relevanten Daten, das europäische Datenschutzniveau einzuhalten, selbst wenn die Daten in den USA gespeichert, verarbeitet und verwaltet werden. Diese Klauseln basieren auf einem Durchführungsbeschluss der EU-Kommission. Sie finden den Beschluss und die entsprechenden Standardvertragsklauseln u.a. hier: https://eur-lex.europa.eu/eli/dec_impl/2021/914/oj?locale=de

Die Datenverarbeitungsbedingungen für Google Werbeprodukte (Google Ads Controller-Controller Data Protection Terms), welche auf die Standardvertragsklauseln verweisen, finden Sie unter https://business.safety.google/adscontrollerterms/.

Mehr über die Daten, die durch die Verwendung von Google Pay verarbeitet werden, erfahren Sie in der Privacy Policy auf
https://policies.google.com/privacy.

Klarna Checkout Datenschutzerklärung

Klarna Checkout Datenschutzerklärung Zusammenfassung

👥 Betroffene: Besucher der Website
🤝 Zweck: Optimierung des Zahlungsvorgangs auf unserer Website
📓 Verarbeitete Daten: Daten wie etwa Name, Adresse, Bankdaten (Kontonummer, Kreditkartennummer, Passwörter, TANs usw.), IP-Adresse und Vertragsdaten
Mehr Details dazu finden Sie weiter unten in dieser Datenschutzerklärung.
📅 Speicherdauer: Daten werden gespeichert, solange Klarna sie für den Verarbeitungszweck benötigt.
⚖️ Rechtsgrundlagen: Art. 6 Abs. 1 lit. c DSGVO (Rechtliche Verpflichtung), Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO (Berechtigte Interessen)

Was ist Klarna Checkout?

Wir verwenden auf unserer Website das Online-Zahlungssystem Klarna Checkout des schwedischen Unternehmens Klarna Bank AB. Die Klarna-Bank hat ihren Hauptfirmensitz in Sveavägen 46, 111 34 Stockholm, Schweden. Wenn Sie sich für diesen Dienst entscheiden, werden unter anderem personenbezogene Daten an Klarna gesendet, gespeichert und verarbeitet. In dieser Datenschutzerklärung möchten wir Ihnen einen Überblick über die Datenverarbeitung durch Klarna geben.

Klarna Checkout ist ein Zahlungssystem für Bestellungen in einem Onlineshop. Dabei wählt der Nutzer die Zahlungsart und Klarna Checkout übernimmt den gesamten Zahlungsprozess. Nachdem ein Nutzer einmal eine Zahlung über das Checkout-System durchgeführt hat und die entsprechenden Daten angegeben hat, können zukünftige Online-Einkäufe noch schneller und einfacher durchgeführt werden. Das Klarna-System erkennt dann bereits nach Eingabe der E-Mail-Adresse und Postleitzahl den bestehenden Kunden.

Warum verwenden wir Klarna Checkout für unsere Website?

Unser Ziel mit unserer Website und unserem eingebundenen Onlineshop ist es, Ihnen den bestmögliche Service zu bieten. Dazu zählt neben dem Gesamterlebnis auf der Website und neben unseren Angeboten auch eine reibungslose, schnelle und sichere Zahlungsabwicklung Ihrer Bestellungen. Um das zu gewährleisten, nutzen wir das Zahlungssystem Klarna Checkout.

Welche Daten werden von Klarna Checkout gespeichert?

Sobald Sie sich für den Zahlungsdienst Klarna entscheiden und über die Zahlungsmethode Klarna Checkout bezahlen, übermitteln Sie auch personenbezogene Daten an das Unternehmen. Auf der Klarna Checkout-Seite werden technische Daten wie Browsertyp, Betriebssystem, unsere Internetadresse, Datum und Uhrzeit, Spracheinstellungen, Zeitzoneneinstellungen und IP-Adresse von Ihnen erhoben und an die Server von Klarna übermittelt und dort gespeichert. Diese Daten werden auch dann gespeichert, wenn Sie noch keine Bestellung abgeschlossen haben.

Wenn Sie ein Produkt oder eine Dienstleistung über unseren Shop bestellen, müssen Sie in die vorgegebenen Felder Daten zu Ihrer Person eingeben. Diese Daten werden durch Klarna für die Zahlungsabwicklung verarbeitet. Dabei können zur Bonitäts- und Identitätsprüfung speziell folgende personenbezogenen Daten (sowie allgemeine Produktinformationen) durch Klarna gespeichert und verarbeitet werden:

  • Kontaktinformationen: Namen, Geburtsdatum, nationale Ausweisnummer, Titel, Rechnungs- und Lieferadresse, E-Mail-Adresse, Telefonnummer, Nationalität oder Gehalt.
  • Zahlungsinformationen wie Kreditkartendaten oder Ihre Kontonummer
  • Produktinformationen wie Sendungsnummer, Art des Artikels und Preis des Produkts

Zudem gibt es auch noch Daten, die optional erhoben werden können, sofern Sie sich dazu bewusst entscheiden. Das sind etwa politische, religiöse oder weltanschauliche Überzeugungen oder diverse Gesundheitsdaten.

Klarna kann auch selbst oder über Dritte (wie beispielsweise über uns oder über öffentliche Datenbanken) neben den oben genannten Daten auch Daten zu den Waren oder Dienstleistungen, die Sie kaufen oder bestellen erheben. Das kann zum Beispiel die Sendungsnummer oder die Art des bestellten Artikels sein, aber auch Auskünfte über Ihre Bonität, über Ihr Einkommen oder Kreditgewährungen. Klarna kann Ihre personenbezogenen Daten auch Dienstleister wie etwa Softwareanbieter, Datenspeicheranbieter oder uns als Händler weitergeben.

Wenn Daten automatisch in ein Formular eingetragen werden, dann sind immer Cookies im Spiel. Wenn Sie diese Funktion nicht nutzen wollen, können Sie jederzeit diese Cookies deaktivieren. Weiter unten im Text finden Sie eine Anleitung, wie Sie Cookies in Ihrem Browser grundsätzlich löschen, deaktivieren oder verwalten. Unsere Tests haben ergeben, dass von Klarna direkt keine Cookies gesetzt werden. Wenn Sie die Zahlungsmethode “Klarna Sofort” wählen und auf “Bestellen” klicken, werden Sie auf die Sofort-Website weitergeleitet. Nach der erfolgreichen Zahlung kommen Sie auf unsere Dankesseite. Dort wird von sofort.com folgendes Cookie gesetzt:

Name: SOFUEB
Wert: e8cipp378mdscn9e17kajlfhv7112826085-4
Verwendungszweck: Dieses Cookie speichert Ihre Session-ID.
Ablaufdatum: nach Beenden der Browsersitzung

Wie lange und wo werden die Daten gespeichert?

Klarna ist bemüht Ihre Daten nur innerhalb der EU bzw. des Europäischen Wirtschaftsraums (EWR) zu speichern. Es kann aber auch vorkommen, dass Daten außerhalb des EU/EWR übertragen werden. Wenn das passiert, stellt Klarna sicher, dass der Datenschutz im Einklang mit der DSGVO steht und das Drittland in einer Angemessenheitsentscheidung der Europäischen Union steht. Die Daten werden immer gespeichert, solange Klarna sie für den Verarbeitungszweck benötigt.

Wie kann ich meine Daten löschen bzw. die Datenspeicherung verhindern?

Sie können Ihre Einwilligung, dass Klarna personenbezogene Daten verarbeitet jederzeit widerrufen. Sie haben auch immer das Recht auf Auskunft, Berichtigung und Löschung Ihrer personenbezogenen Daten. Dafür müssen Sie lediglich das Unternehmen bzw. das Datenschutzteam des Unternehmens per E-Mail an [email protected] kontaktieren. Über die Klarna-Website „Meine Datenschutzanfrage“ können Sie ebenfalls mit Klarna direkt in Kontakt treten.

Cookies, die Klarna für ihre Funktionen möglicherweise verwendet, können Sie in Ihrem Browser löschen, deaktivieren oder verwalten. Je nachdem welchen Browser Sie verwenden, funktioniert dies auf unterschiedliche Art und Weise. Unter dem Abschnitt „Cookies“ finden Sie die entsprechenden Links zu den jeweiligen Anleitungen der bekanntesten Browser.

Rechtsgrundlage

Wir bieten also zur Abwicklung von vertraglichen bzw. rechtlichen Beziehungen (Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO)
 neben den herkömmlichen Bank-/Kreditinstitutionen auch den Zahlungsdienstleister Klarna Checkout an.

Wir hoffen Ihnen einen guten Überblick über die Datenverarbeitung durch Klarna geboten zu haben. Wenn Sie mehr über den Umgang mit Ihren Daten erfahren wollen, empfehlen wir Ihnen die Klarna-Datenschutzerklärung unter https://cdn.klarna.com/1.0/shared/content/legal/terms/0/de_at/privacy.

 

PayPal Datenschutzerklärung

PayPal Datenschutzerklärung Zusammenfassung

👥 Betroffene: Besucher der Website
🤝 Zweck: Optimierung des Zahlungsvorgangs auf unserer Website
📓 Verarbeitete Daten: Daten wie etwa Name, Adresse, Bankdaten (Kontonummer, Kreditkartennummer, Passwörter, TANs usw.), IP-Adresse und Vertragsdaten können verarbeitet werden.
Mehr Details dazu finden Sie weiter unter in dieser Datenschutzerklärung.
📅 Speicherdauer: Daten werden grundsätzlich gespeichert, bis die Zusammenarbeit mit PayPal aufgelöst wird
⚖️ Rechtsgrundlagen: Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO (Vertragsabwicklung), Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO (Einwilligung)

Was ist PayPal?

Wir nutzen auf unserer Website den Online-Bezahldienst PayPal. Dienstanbieter ist das amerikanische Unternehmen PayPal Inc. Für den europäischen Raum ist das Unternehmen PayPal Europe (S.à r.l. et Cie, S.C.A., 22-24 Boulevard Royal, L-2449 Luxembourg) verantwortlich.

Mit PayPal können alle Benutzer Geld auf elektronischen Weg senden und auch empfangen. Gegründet wurde das Unternehmen 1998 und mittlerweile zählt es mit über 325 Millionen aktiven Kunden zu den bekanntesten und größten Online-Zahlungsdienstleistern weltweit.

Warum verwenden wir PayPal für unsere Website?

Es gibt verschiedene Gründe, warum wir PayPal nutzen und auf unserer Website anbieten. Da PayPal zu den bekanntesten Online-Zahlungsanbietern zählt, nutzen und vertrauen auch viele unserer Websitebesucher diesem Dienst. PayPal bietet auch hohe Sicherheitsstandards für digitale Geldtransfers. Der Service nutzt verschiedene Verschlüsselungsmethoden, um Ihre personenbezogenen Daten bestmöglich zu schützen. Wir schätzen auch die einfache Bedienbarkeit von PayPal und die Möglichkeit der internationalen Zahlungen in verschiedenen Währungen. In der Regel gehen die Transaktionen sehr schnell über die Bühne, was sowohl für uns als auch für Sie als Kunden ein weiterer Vorteil ist.

Welche Daten werden von PayPal verarbeitet?

PayPal unterscheidet in ihrer Datenschutzerklärung verschiedene Kategorien personenbezogener Daten, die durch die Nutzung des Dienstes verarbeitet werden können. Dazu zählen Anmelde- und Kontaktdaten, Identifizierungs- und Unterschriftsdaten, Zahlungsinformationen, Informationen zu importierten Kontakten, Daten aus Ihrem Kontoprofil, Gerätedaten wie etwa Ihre IP-Adresse, Standortdaten und sogenannte abgeleitete Daten. Darunter werden Informationen verstanden, die durch Transaktionen oder andere Daten abgeleitet werden können. Das können etwa Kaufgewohnheiten, Verhaltensmuster, Kreditwürdigkeit oder persönliche Vorlieben sein.

Dann gibt es auch noch personenbezogene Daten, die von Dritten (wie Identitätsprüfern, Betrugserkennungsanbieter oder Ihre Bank) erhoben werden. Zu diesen Daten zählen Informationen von Auskunfteien, Transaktionsdaten, Informationen zu den gesetzlichen Vorschriften, technische Nutzungsdaten, Standortdaten und auch wieder abgeleitete Daten.

PayPal und auch deren Partner verwenden auch Trackingtechnologien wie Cookies, Pixel-Tags, Web-Beacons und Widgets, um Sie als Benutzer zu erkennen, Inhalte anzupassen und um Analysen für interessensbezogene Werbung durchzuführen.

Wie lange und wo werden die Daten gespeichert?

Grundsätzlich speichert PayPal die Daten so lange, wie es zur Erfüllung ihrer Pflichten und im Rahmen des Zwecks notwendig ist. Personenbezogene Daten, die für die Kundenbeziehung notwendig sind, werden bis 10 Jahre nach Beendigung der Beziehung aufbewahrt. Wenn PayPal einer rechtlichen Verpflichtung unterliegt, beträgt die Aufbewahrungsdauer der personenbezogenen Daten dem jeweils geltenden Recht (z.B. Insolvenzrecht). PayPal speichert personenbezogene Daten auch dann so lange wie nötig, wenn die Aufbewahrung in Hinblick auf Rechtsstreitigkeiten empfehlenswert ist.

Da PayPal ein global agierendes Unternehmen ist, hat der Dienst auch weltweit Rechenzentren, in denen Ihre Daten gespeichert werden können. Das heißt, Ihre Daten können auch außerhalb Ihres Landes und auch außerhalb des Geltungsbereiches der DSGVO auf PayPal-Servern gespeichert werden.

Wie kann ich meine Daten löschen bzw. die Datenspeicherung verhindern?

Sie haben jederzeit das Recht auf Auskunft, Berichtigung bzw. Löschung und Einschränkung der Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten. Sie können zudem auch jederzeit die Einwilligung zur Verarbeitung der Daten widerrufen.

Falls Sie grundsätzlich Cookies deaktivieren, löschen oder verwalten wollen, finden Sie unter dem Abschnitt „Cookies“ die entsprechenden Links zu den jeweiligen Anleitungen der bekanntesten Browser.

Rechtsgrundlage

Es besteht von unserer Seite ein berechtigtes Interesse daran, mit PayPal einen externen Zahlungsdienst einzubinden und so unser Angebot attraktiver zu machen und technisch und wirtschaftlich zu verbessern.  Die Rechtsgrundlage dafür ist Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO (Berechtigte Interessen). Wir weisen darauf hin, dass Sie PayPal nur nutzen können, wenn Sie ein Vertragsverhältnis mit PayPal eingehen. Hier kann es notwendig werden, weitere datenschutzrechtliche und vertragliche Erklärungen (z.B. eine Einwilligung) abzugeben.

PayPal verarbeitet Daten von Ihnen u.a. auch in den USA. Wir weisen darauf hin, dass nach Meinung des Europäischen Gerichtshofs derzeit kein angemessenes Schutzniveau für den Datentransfer in die USA besteht. Dies kann mit verschiedenen Risiken für die Rechtmäßigkeit und Sicherheit der Datenverarbeitung einhergehen.

Als Grundlage der Datenverarbeitung bei Empfängern mit Sitz in Drittstaaten (außerhalb der Europäischen Union, Island, Liechtenstein, Norwegen, also insbesondere in den USA) oder einer Datenweitergabe dorthin verwendet PayPal sogenannte Standardvertragsklauseln (= Art. 46. Abs. 2 und 3 DSGVO). Standardvertragsklauseln (Standard Contractual Clauses – SCC) sind von der EU-Kommission bereitgestellte Mustervorlagen und sollen sicherstellen, dass Ihre Daten auch dann den europäischen Datenschutzstandards entsprechen, wenn diese in Drittländer (wie beispielsweise in die USA) überliefert und dort gespeichert werden. Durch diese Klauseln verpflichtet sich PayPal, bei der Verarbeitung Ihrer relevanten Daten, das europäische Datenschutzniveau einzuhalten, selbst wenn die Daten in den USA gespeichert, verarbeitet und verwaltet werden. Diese Klauseln basieren auf einem Durchführungsbeschluss der EU-Kommission. Sie finden den Beschluss und die entsprechenden Standardvertragsklauseln u.a. hier: https://eur-lex.europa.eu/eli/dec_impl/2021/914/oj?locale=de

Mehr Informationen zu den Standardvertragsklauseln und über die Daten, die durch die Verwendung von PayPal verarbeitet werden, erfahren Sie in der Datenschutzerklärung auf https://www.paypal.com/webapps/mpp/ua/privacy-full.

Visa Datenschutzerklärung

Wir nutzen auf unserer Website Visa, einen weltweit agierenden Zahlungsanbieter. Dienstanbieter ist das amerikanische Unternehmen Visa Inc. Für den europäischen Raum ist das Unternehmen Visa Europe Services Inc. (1 Sheldon Square, London W2 6TT, Großbritannien) zuständig.

Visa verarbeitet Daten von Ihnen u.a. auch in den USA. Wir weisen darauf hin, dass nach Meinung des Europäischen Gerichtshofs derzeit kein angemessenes Schutzniveau für den Datentransfer in die USA besteht. Dies kann mit verschiedenen Risiken für die Rechtmäßigkeit und Sicherheit der Datenverarbeitung einhergehen.

Als Grundlage der Datenverarbeitung bei Empfängern mit Sitz in Drittstaaten (außerhalb der Europäischen Union, Island, Liechtenstein, Norwegen, also insbesondere in den USA) oder einer Datenweitergabe dorthin verwendet Visa sogenannte Standardvertragsklauseln (= Art. 46. Abs. 2 und 3 DSGVO). Standardvertragsklauseln (Standard Contractual Clauses – SCC) sind von der EU-Kommission bereitgestellte Mustervorlagen und sollen sicherstellen, dass Ihre Daten auch dann den europäischen Datenschutzstandards entsprechen, wenn diese in Drittländer (wie beispielsweise in die USA) überliefert und dort gespeichert werden. Durch diese Klauseln verpflichtet sich Visa, bei der Verarbeitung Ihrer relevanten Daten, das europäische Datenschutzniveau einzuhalten, selbst wenn die Daten in den USA gespeichert, verarbeitet und verwaltet werden. Diese Klauseln basieren auf einem Durchführungsbeschluss der EU-Kommission. Sie finden den Beschluss und die entsprechenden Standardvertragsklauseln u.a. hier: https://eur-lex.europa.eu/eli/dec_impl/2021/914/oj?locale=de

Mehr Informationen zu den Standardvertragsklauseln bei Visa finden Sie unter https://www.visa.de/nutzungsbedingungen/visa-globale-datenschutzmitteilung/mitteilung-zu-zustandigkeitsfragen-fur-den-ewr.html.

Mehr über die Daten, die durch die Verwendung von Visa verarbeitet werden, erfahren Sie in der Privacy Policy auf
https://www.visa.de/nutzungsbedingungen/visa-privacy-center.html.

Erklärung verwendeter Begriffe

Wir sind stets bemüht unsere Datenschutzerklärung so klar und verständlich wie möglich zu verfassen. Besonders bei technischen und rechtlichen Themen ist das allerdings nicht immer ganz einfach. Es macht oft Sinn juristische Begriffe (wie z. B. personenbezogene Daten) oder bestimmte technische Ausdrücke (wie z. B. Cookies, IP-Adresse) zu verwenden. Wir möchte diese aber nicht ohne Erklärung verwenden. Nachfolgend finden Sie nun eine alphabetische Liste von wichtigen verwendeten Begriffen, auf die wir in der bisherigen Datenschutzerklärung vielleicht noch nicht ausreichend eingegangen sind. Falls diese Begriffe der DSGVO entnommen wurden und es sich um Begriffsbestimmungen handelt, werden wir hier auch die DSGVO-Texte anführen und gegebenenfalls noch eigene Erläuterungen hinzufügen.

Auftragsverarbeiter

Begriffsbestimmung nach Artikel 4 der DSGVO

Im Sinne dieser Verordnung bezeichnet der Ausdruck:


„Auftragsverarbeiter“ eine natürliche oder juristische Person, Behörde, Einrichtung oder andere Stelle, die personenbezogene Daten im Auftrag des Verantwortlichen verarbeitet;

Erläuterung: Wir sind als Unternehmen und Websiteinhaber für alle Daten, die wir von Ihnen verarbeiten verantwortlich. Neben den Verantwortlichen kann es auch sogenannte Auftragsverarbeiter geben. Dazu zählt jedes Unternehmen bzw. jede Person, die in unserem Auftrag personenbezogene Daten verarbeitet. Auftragsverarbeiter können folglich, neben Dienstleistern wie Steuerberater, etwa auch Hosting- oder Cloudanbieter, Bezahlungs- oder Newsletter-Anbieter oder große Unternehmen wie beispielsweise Google oder Microsoft sein.

Einwilligung

Begriffsbestimmung nach Artikel 4 der DSGVO

Im Sinne dieser Verordnung bezeichnet der Ausdruck:


„Einwilligung“ der betroffenen Person jede freiwillig für den bestimmten Fall, in informierter Weise und unmissverständlich abgegebene Willensbekundung in Form einer Erklärung oder einer sonstigen eindeutigen bestätigenden Handlung, mit der die betroffene Person zu verstehen gibt, dass sie mit der Verarbeitung der sie betreffenden personenbezogenen Daten einverstanden ist;

Erläuterung: In der Regel erfolgt bei Websites eine solche Einwilligung über ein Cookie-Consent-Tool. Sie kennen das bestimmt. Immer wenn Sie erstmals eine Website besuchen, werden Sie meist über einen Banner gefragt, ob Sie der Datenverarbeitung zustimmen bzw. einwilligen. Meist können Sie auch individuelle Einstellungen treffen und so selbst entscheiden, welche Datenverarbeitung Sie erlauben und welche nicht. Wenn Sie nicht einwilligen, dürfen auch keine personenbezogene Daten von Ihnen verarbeitet werden. Grundsätzlich kann eine Einwilligung natürlich auch schriftlich, also nicht über ein Tool, erfolgen.

Personenbezogene Daten

Begriffsbestimmung nach Artikel 4 der DSGVO

Im Sinne dieser Verordnung bezeichnet der Ausdruck:


„personenbezogene Daten“

alle Informationen, die sich auf eine identifizierte oder identifizierbare natürliche Person (im Folgenden „betroffene Person“) beziehen; als identifizierbar wird eine natürliche Person angesehen, die direkt oder indirekt, insbesondere mittels Zuordnung zu einer Kennung wie einem Namen, zu einer Kennnummer, zu Standortdaten, zu einer Online-Kennung oder zu einem oder mehreren besonderen Merkmalen, die Ausdruck der physischen, physiologischen, genetischen, psychischen, wirtschaftlichen, kulturellen oder sozialen Identität dieser natürlichen Person sind, identifiziert werden kann;

Erläuterung: Personenbezogene Daten sind also all jene Daten, die Sie als Person identifizieren können. Das sind in der Regel Daten wie etwa:

  • Name
  • Adresse
  • E-Mail-Adresse
  • Post-Anschrift
  • Telefonnummer
  • Geburtsdatum
  • Kennnummern wie Sozialversicherungsnummer, Steueridentifikationsnummer, Personalausweisnummer oder Matrikelnummer
  • Bankdaten wie Kontonummer, Kreditinformationen, Kontostände uvm.

Laut Europäischem Gerichtshof (EuGH) zählt auch Ihre IP-Adresse zu den personenbezogenen Daten. IT-Experten können anhand Ihrer IP-Adresse zumindest den ungefähren Standort Ihres Geräts und in weiterer Folge Sie als Anschlussinhabers feststellen. Daher benötigt auch das Speichern einer IP-Adresse eine Rechtsgrundlage im Sinne der DSGVO. Es gibt auch noch sogenannte „besondere Kategorien“ der personenbezogenen Daten, die auch besonders schützenswert sind. Dazu zählen:

  • rassische und ethnische Herkunft
  • politische Meinungen
  • religiöse bzw. weltanschauliche Überzeugungen
  • die Gewerkschaftszugehörigkeit
  • genetische Daten wie beispielsweise Daten, die aus Blut- oder Speichelproben entnommen werden
  • biometrische Daten (das sind Informationen zu psychischen, körperlichen oder verhaltenstypischen Merkmalen, die eine Person identifizieren können).
    Gesundheitsdaten
  • Daten zur sexuellen Orientierung oder zum Sexualleben

Profiling

Begriffsbestimmung nach Artikel 4 der DSGVO

Im Sinne dieser Verordnung bezeichnet der Ausdruck:


„Profiling“ jede Art der automatisierten Verarbeitung personenbezogener Daten, die darin besteht, dass diese personenbezogenen Daten verwendet werden, um bestimmte persönliche Aspekte, die sich auf eine natürliche Person beziehen, zu bewerten, insbesondere um Aspekte bezüglich Arbeitsleistung, wirtschaftliche Lage, Gesundheit, persönliche Vorlieben, Interessen, Zuverlässigkeit, Verhalten, Aufenthaltsort oder Ortswechsel dieser natürlichen Person zu analysieren oder vorherzusagen;

Erläuterung: Beim Profiling werden verschiedene Informationen über eine Person zusammengetragen, um daraus mehr über diese Person zu erfahren. Im Webbereich wird Profiling häufig für Werbezwecke oder auch für Bonitätsprüfungen angewandt. Web- bzw. Werbeanalyseprogramme sammeln zum Beispiel Daten über Ihre Verhalten und Ihre Interessen auf einer Website. Daraus ergibt sich ein spezielles Userprofil, mit dessen Hilfe Werbung gezielt an eine Zielgruppe ausgespielt werden kann.

 

Verantwortlicher

Begriffsbestimmung nach Artikel 4 der DSGVO

Im Sinne dieser Verordnung bezeichnet der Ausdruck:


„Verantwortlicher“ die natürliche oder juristische Person, Behörde, Einrichtung oder andere Stelle, die allein oder gemeinsam mit anderen über die Zwecke und Mittel der Verarbeitung von personenbezogenen Daten entscheidet; sind die Zwecke und Mittel dieser Verarbeitung durch das Unionsrecht oder das Recht der Mitgliedstaaten vorgegeben, so kann der Verantwortliche beziehungsweise können die bestimmten Kriterien seiner Benennung nach dem Unionsrecht oder dem Recht der Mitgliedstaaten vorgesehen werden;

Erläuterung: In unserem Fall sind wir für die Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten verantwortlich und folglich der “Verantwortliche”. Wenn wir erhobene Daten zur Verarbeitung an andere Dienstleister weitergeben, sind diese “Auftragsverarbeiter”. Dafür muss ein “Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV)” unterzeichnet werden.

 

Verarbeitung

Begriffsbestimmung nach Artikel 4 der DSGVO

Im Sinne dieser Verordnung bezeichnet der Ausdruck:


„Verarbeitung“

jeden mit oder ohne Hilfe automatisierter Verfahren ausgeführten Vorgang oder jede solche Vorgangsreihe im Zusammenhang mit personenbezogenen Daten wie das Erheben, das Erfassen, die Organisation, das Ordnen, die Speicherung, die Anpassung oder Veränderung, das Auslesen, das Abfragen, die Verwendung, die Offenlegung durch Übermittlung, Verbreitung oder eine andere Form der Bereitstellung, den Abgleich oder die Verknüpfung, die Einschränkung, das Löschen oder die Vernichtung;

Anmerkung: Wenn wir in unserer Datenschutzerklärung von Verarbeitung sprechen, meinen wir damit jegliche Art von Datenverarbeitung. Dazu zählt, wie oben in der originalen DSGVO-Erklärung erwähnt, nicht nur das Erheben sondern auch das Speichern und Verarbeiten von Daten.

Alle Texte sind urheberrechtlich geschützt.

Quelle: Erstellt mit dem Datenschutz Generator von AdSimple